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·8. Juni 2026

BVB mit guten Chancen bei Asllani: Zwei Probleme bleiben bestehen

Artikelbild:BVB mit guten Chancen bei Asllani: Zwei Probleme bleiben bestehen

Borussia Dortmund beschäftigt sich weiterhin mit einer Verpflichtung von Fisnik Asllani. Doch im Transferpoker um den Hoffenheimer bekommt der BVB nun Konkurrenz aus der Bundesliga.

Fisnik Asllani bleibt einer der spannendsten Namen auf der Transferliste von Borussia Dortmund. Wie die BILD berichtet, gab es zuletzt erneut Kontakt zwischen dem BVB und dem Umfeld des Angreifers von der TSG Hoffenheim. Dabei sollen die Dortmunder ihr grundsätzliches Interesse noch einmal hinterlegt haben, zugleich aber klargemacht haben, dass ein möglicher Transfer des 23-Jährigen derzeit von weiteren Entwicklungen im eigenen Kader abhängt.


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Konkret soll ein Wechsel des Kosovo-Nationalspielers vor allem dann realistischer werden, wenn Serhou Guirassy oder Karim Adeyemi den Verein im Sommer noch verlassen. Solange beide Offensivspieler in Dortmund bleiben, dürfte es für die Schwarz-Gelben schwierig werden, bei Asllani ernsthaft voranzukommen.

Der Stürmer selbst soll einem Wechsel zum BVB sehr offen gegenüberstehen. Asllani gehört zu den großen Gewinnern der vergangenen Monate. Bereits während seiner Leihe zur SV Elversberg machte der gebürtige Berliner mit zahlreichen Toren und Vorlagen auf sich aufmerksam. Inzwischen hat er auch bei Hoffenheim den Durchbruch geschafft und sich mit starken Leistungen auf die Wunschzettel mehrerer Bundesligisten gespielt. In der abgelaufenen Saison sammelte er insgesamt 19 Scorerpunkte und empfahl sich damit für höhere Aufgaben.

BVB erhält bei Fisnik Asllani Konkurrenz aus Leipzig

Für Borussia Dortmund wird die Situation allerdings zunehmend komplizierter. Nach Informationen der BILD beschäftigt sich mittlerweile auch RB Leipzig intensiv mit dem Angreifer. Demnach soll es bereits Gespräche zwischen den Sachsen und der Spielerseite gegeben haben. Allerdings befinden sich auch die Leipziger aktuell in einer ähnlichen Situation wie der BVB, da zunächst Veränderungen im eigenen Angriffskader notwendig wären.

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Foto: IMAGO

Ein wichtiger Faktor bleibt zudem die vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel. Vereine, die in den vergangenen drei Jahren an der Champions League teilgenommen haben, können Asllani für rund 30 Millionen Euro verpflichten. Für Klubs ohne diesen Status liegt die Ablöse bei etwa 25 Millionen Euro.

Interessant aus Dortmunder Sicht: Mit Sportdirektor Ole Book arbeitet inzwischen jener Mann beim BVB, der Asllani bereits während dessen Zeit in Elversberg eng begleitet und gefördert hat. Das könnte den Schwarz-Gelben im Werben um den Angreifer durchaus helfen.

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