Fussballdaten.de
·26. August 2026
BVB-Transfer stand vor dem Aus: Neue Details zum Karetsas-Deal enthüllt

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·26. August 2026

Ein junges Offensivtalent begeistert bereits im ersten Pflichtspiel für Borussia Dortmund – dabei wäre sein Wechsel beinahe komplett gescheitert.
Der BVB-Transfer von Konstantinos Karetsas wäre fast geplatzt. Das berichtet die „SportBild". Im Supercup gegen den FC Bayern München (1:2) zeigte der 18-jährige Sommerneuzugang bereits eindrucksvoll, welches Potenzial in ihm steckt. Mit Kreativität und Übersicht im Mittelfeld überzeugte der Grieche sogar den gegnerischen Trainer Vincent Kompany. Doch fast wäre es nicht so weit gekommen.
In Dortmund wuchs die Skepsis, ob sich der Transfer überhaupt realisieren lässt. Eine Ablöse in der ursprünglich geforderten Höhe kam für die Schwarz-Gelben zunächst nicht infrage.
Den entscheidenden Impuls lieferte schließlich eine persönliche Einladung. Der BVB holte Konstantinos Karetsas nach Dortmund, führte ihn durch das Stadion und schilderte ihm die besondere Atmosphäre an Spieltagen. Dieser Besuch beeindruckte den offensiven Mittelfeldspieler nachhaltig. Bereits am nächsten Tag erhielt Sportdirektor Ole Book eine Nachricht von dessen Berater: Konstantinos Karetsas habe sich entschieden und wolle ausschließlich zum BVB wechseln.
Im Juni nahm der Deal konkrete Formen an. Während die restliche BVB-Delegation zur Marketingreise nach Asien aufbrach, blieb Ole Book bewusst in Europa und reiste stattdessen zu Verhandlungen nach Genk. Dort traf er erneut auf die belgischen Vereinsverantwortlichen und erzielte am Ende eine Einigung über eine feste Ablöse von 30 Millionen Euro.
Wie knapp der Transfer tatsächlich ausfiel, zeigt sich erst im Nachhinein: Noch bevor der Wechsel öffentlich wurde, erfuhr der BVB von einem Angebot des AC Mailand. Die Italiener waren bereit, sogar 35 Millionen Euro für Konstantinos Karetsas zu bezahlen. In Dortmund herrschte daraufhin große Erleichterung – der Deal war gerade noch rechtzeitig unter Dach und Fach. Wenige Tage später wäre der Transfer wohl geplatzt und den Dortmundern wäre wohl ihr Königstransfer durch die Lappen gegangen.







































