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·26. August 2026
Wenige Tage zu spät: So knapp wäre der Karetsas-Deal für den BVB geplatzt

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Bild: Christof Koepsel/Getty Images
Der Transfer von Konstantinos Karetsas zu Borussia Dortmund hing offenbar am seidenen Faden. Doch am Ende setzte sich der BVB durch.
Wie Sport Bild berichtet, waren die BVB-Bosse zunächst skeptisch, ob der Wechsel von Konstantinos Karetsas überhaupt gelingen kann. Der von Genk geforderte Preis war für die Dortmunder Verantwortlichen zunächst schlicht zu hoch.
Um den Youngster dennoch zu überzeugen, luden sie ihn kurzerhand nach Dortmund ein. Dort zeigten sie ihm das Stadion und schilderten ihm die besondere Atmosphäre bei Heimspielen im Signal Iduna Park.
Die Wirkung blieb offenbar nicht aus. Laut Sport Bild funkelten die Augen des Offensivspielers bei der Stadiontour.
Bereits am Tag darauf erhielt Sportdirektor Ole Book die entscheidende Nachricht von Karetsas‘ Berater: Der Mittelfeldspieler wolle nur noch zum BVB wechseln. Dortmund bat die Spielerseite daraufhin, diesen Wunsch offiziell bei Genk zu hinterlegen.
Im Juli reiste der BVB-Tross zur Marketing-Tour nach Asien, Geschäftsführer Lars Ricken war mit an Bord. Book blieb dagegen zu Hause, wegen eines wichtigen Termins in Genk.
Dort traf er sich ein zweites Mal mit den belgischen Vereinsverantwortlichen. Auch dieses Treffen verlief erfolgreich. Book und Genk einigten sich auf eine fixe Ablöse von 30 Millionen Euro.
Kurz darauf erfuhr der BVB noch vor der offiziellen Verkündung eine brisante Information. Bei Genk war inzwischen ein Angebot des AC Milan über 35 Millionen Euro Ablöse eingegangen.
Für Dortmund bedeutete das durchatmen. Der Deal war zu diesem Zeitpunkt bereits fix. Wenige Tage später, wäre der Wechsel wohl noch gescheitert.







































