Borussia Dortmund
·17. September 2026
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Weniger als eine Woche nach seinem Startelf-Comeback in der Bundesliga freut sich Nico Schlotterbeck über seine erneute Nominierung für den DFB-Kader. Der Innenverteidiger hatte sich Ende Juni im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste eine Sprunggelenksverletzung zugezogen und war anschließend mehr als zwei Monate lang ausgefallen. Schlotterbeck steht bei bislang 29 Einsätzen für die deutsche A-Nationalmannschaft (ein Tor).
Neben dem 26-Jährigen stehen auch Waldemar Anton und Felix Nmecha wieder im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Die beiden gehörten im Juni und Juli ebenfalls dem deutschen Kader bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada an. Sie haben bisher zwölf beziehungsweise 15 Länderspiele für Deutschland zu Buche stehen.
Unter dem neuen Bundestrainer kommt es dabei zu einem Novum: Insgesamt wurden 44 Spieler für die Länderspielphase nominiert, die sich auf zwei unterschiedliche Kader verteilen. So werden Nico Schlotterbeck und Felix Nmecha in den Partien gegen die Niederlande (24.09.) und Griechenland (27.09.) zum Aufgebot gehören, während Waldemar Anton gegen Serbien (01.10.) und beim zweiten Spiel gegen Griechenland (04.10.) zum DFB-Kader zählt.
Schlotterbeck zählt dabei laut Jürgen Klopp zu einer kleinen Gruppe von Spielern, die er, „wenn es irgendwie geht, gerne die kompletten zwei Wochen“ vor Ort behalten will, um ihnen nach längerer Verletzungspause einen Rhythmus zu geben und sie im normalen Mannschaftstraining zu haben. So erklärte es der Bundestrainer am Donnerstagvormittag auf der DFB-Pressekonferenz.







































