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·13. August 2026
BVB war interessiert – Belgischer Shootingstar in die Bundesliga?

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Nach dem geplatzten Transfer von Fisnik Asllani (24) treibt RB Leipzig die Suche nach einem neuen Angreifer voran. Auf der Kandidatenliste taucht offenbar auch ein belgischer Nationalspieler aus der Ligue 1 auf.
Wie BILD berichtet, ist bei den Sachsen zuletzt der Name Matias Fernandez-Pardo gefallen. Der Belgier steht beim OSC Lille unter Vertrag und hat den Vereinsbossen Medienberichten zufolge einen Wechselwunsch übermittelt.
Präsident Olivier Letang hatte einen Verkauf im Sommer allerdings öffentlich abgelehnt. Andere Kandidaten bei RB Leipzig sind dem Bericht zufolge inzwischen vom Tisch. Franculino (22) von Midtjylland und Troy Parrott (24) von AZ Alkmaar seien kein Thema mehr.
Auch Dušan Vlahović (26), zuletzt bei Juventus Turin, kommt nicht infrage. Zwar wäre keine Ablöse fällig, dafür aber ein hohes Gehalt samt Handgeld. Der Serbe steht jetzt vor einem Wechsel in die Süper Lig, wird wohl bei Besiktas einen Dreijahrsvertrag unterzeichnen.
Mit Thierno Barry (23) vom FC Everton hat sich Leipzig angeblich ebenfalls beschäftigt. Die geforderte Ablöse von über 30 Millionen Euro gilt aber als zu hoch, Priorität hat der Franzose ohnehin nicht.
Fernandez-Pardo war 2024 für zehn Millionen Euro von KAA Gent nach Lille gewechselt. In der vergangenen Saison kam der Flügelspieler auf 40 Pflichtspieleinsätze, in denen ihm acht Tore und sechs Vorlagen gelangen.
Ob aus dem Interesse konkrete Gespräche werden, ist eher unwahrscheinlich. Auch der Belgier dürfte für Leipzig zu teuer sein. Borussia Dortmund soll sich ebenfalls mit dem Belgier beschäftigt haben.
Als mögliche Ablöse waren 40 Millionen Euro gehandelt worden. Atletico Madrid soll rund 35 Millionen Euro für den Flügelstimmer geboten haben und blitzte mit dieser Offerte bei Letang ab.
Nach der Verpflichtung von Konstantinos Karetsas und dem geplanten Transfer von Said El Mala dürfte sich das Interesse der Schwarz-Gelben an dem Belgier erledigt haben.
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