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·16. Februar 2026

Camavinga als Spielmacher? „Denke schon, dass ich das kann“

Artikelbild:Camavinga als Spielmacher? „Denke schon, dass ich das kann“
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Camavinga spricht vor der Partie gegen Benfica in der Champions League – Screenshot: Realmadrid TV

Real Madrid: EDUARDO CAMAVINGA über …

… das Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen José Mourinho und SL Benfica (Dienstag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker, im Watchalong und bei DAZN): „Ich denke, am wichtigsten ist es, vor solchen Spielen mit dem Team gut zu arbeiten, sich zu erholen und seine Routinen normal beizubehalten. Ich werde meine Routine nicht ändern. Wir müssen morgen ein gutes Spiel machen und gemeinsam angreifen und verteidigen. Dann kann auch alles gutgehen.“


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… das Spiel vor drei Wochen gegen Benfica und die notwendigen Veränderungen: „Ich denke, dass wir eine andere Mentalität brauchen. Das hat sich schon verbessert. Wir müssen im Kollektiv angreifen und verteidigen. Wir haben kein gutes Spiel gemacht, wir müssen jetzt ein gutes Spiel machen, das schulden wir unseren Fans. Mit Sicherheit war diese Niederlage sehr hart, denn wir sind aus den Top-Acht auf den neunten Platz gerutscht. Das heißt, wir müssen es für die Fans und den Klub besser machen und morgen mit Revanchegeist antreten.“

… seine Meinung zur Notwendigkeit eines Spielmachers im Mittelfeld: „Was denkst du? Ich muss zuerst wissen, was du denkst, dann antworte ich dir. [Reporter: Ich glaube schon, dass einer notwendig ist.] Ach ja? Ich glaube nicht. Ich glaube, dass wir im Kader Spieler haben, die diese Rolle einnehmen können. Wir haben viele gute Spieler auf dem Feld. Ich glaube nicht, dass wir das jetzt brauchen. Aber wenn du denkst, dass das notwendig ist, werde ich mit dem Präsident reden und dann mal sehen [lacht].“

… die Frage, ob er dieser Spielmacher sein könnte: „Gute Frage. Ich denke schon, dass ich das kann. Ich bin mir darüber im Klaren, was ich dem Team geben kann und weiß auch, dass ich es noch viel besser machen kann. Ich glaube, dass ich dieser Spieler sein kann.“

… seine Position im Mittelfeld und sein Verbesserungspotenzial: „Ich spiele am liebsten auf der Sechs. Was mir fehlt, um immer in der Startelf zu stehen, ist die Regelmäßigkeit. Ich muss auch konzentrierter sein, denn mir ist bewusst, dass ich Fehler mache. Das werde ich auch nicht schönreden. Ich denke, das ist es, was mir im Moment fehlt. “

… seine Entwicklung seit seiner Ankunft in Madrid: „Auch gute Frage. Ich denke, ich muss noch viel mehr geben, darüber bin ich mir bewusst. Ich bin auch fähig, mehr zu geben. Ich bin sicher, dass die Madridistas noch nicht den kompletten Eduardo Camavinga gesehen haben, da geht noch viel mehr.“

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… Gespräche mit Álvaro Arbeloa: „Ja, ich bin da schon oft hingegangen. Manchmal wollen die Trainer gerne mit den Spielern sprechen. Mit Xabi habe ich zum Beispiel manchmal über Dinge im Spiel gesprochen und mit Arbeloa ist es dasselbe. Das ist genauso wie wenn du ins Büro des Chefs gehst, da gibt es keinen Unterschied.“

… seine Position gegen Real Sociedad vor Álvaro Carreras und seine Beziehung zum Außenverteidiger: „Wir verstehen uns sehr gut, was es uns auf dem Platz leichter macht. Ja, ich mag diese Position. Ich glaube, das Wichtigste ist es, immer zu spielen. Ich bin es nicht unbedingt gewöhnt auf dem Flügel zu spielen, aber ich habe es schon gesagt, als ich in der Linksverteidigung ausgeholfen habe: Ich muss es für das Team tun. Es ist ungewohnt, aber das ändert sich mit der Zeit.“

… sein Reifeprozess durch eine schwere Kindheit und die Entwicklung bei Real Madrid: „Ich sehe, was ich alles schon geschafft habe, ich will natürlich noch mehr erreichen. Aber wenn ich zurückblicke, ist es etwas, das mich, meine Mutter, meinen Vater, meine gesamte Familie sehr glücklich macht. Wir hatten nicht viel und es ist schön zu sehen, was ich meiner Familie jetzt mit meiner Profession ermöglichen kann. Ich mache es gut und ich muss so weitermachen, um meine Familie glücklich zu machen.“

… seine Verbindung mit Vinícius Júnior auf dem Platz: „Ich denke, dass wir eine großartige Beziehung haben, denn abseits vom Platz verbringen wir immer Zeit zusammen. Ich mit seinen Freunden, oder er mit meinen. Es ist eine ganz besondere Freundschaft. Wir sind Freunde, aber wir müssen auch ehrlich sein, also streiten wir uns manchmal auf dem Platz und das ist normal. Wir müssen uns die Wahrheit sagen. Wir sind Freunde und das im Guten wie im Schlechten. Nach dem Spiel tauschen wir auch gern unsere Meinungen aus. Manchmal reden wir über Taktisches und manchmal auch über andere Dinge. Wir haben eine sehr gute Beziehung und es geht ihm gut. Darüber bin ich sehr froh.“

… Kritik in Frankreich und Spanien aufgrund seiner Leistung und sein Mittel, um damit zurechtzukommen: „Ich glaube, das Kritik Teil des Berufs als Profifußballer ist. Die Leute werden dich kritisieren, wenn du die Dinge gut machst und auch, wenn du sie schlecht machst. Was zählt ist, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich von den Kritiken wenig mitbekommen, da ich nicht oft auf Social Media unterwegs bin, um mir sowas anzuschauen. Wenn du mir sagst, dass es so ist, macht mich das stärker, weil ich weiß, dass es dazugehört. Ich bin jetzt nicht traurig, sondern mich spornt es an, meine Arbeit noch besser zu machen.“

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