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·4. Juli 2026

Camavinga: Saisonvorbereitung gegen die Transfergerüchte

Artikelbild:Camavinga: Saisonvorbereitung gegen die Transfergerüchte
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Camavinga scheint ordentlich an seinem Körper gearbeitet zu haben – Fotos: instagram.com/camavinga

Camavinga will Mourinho beeindrucken

Real Madrid will eigentlich niemand verlassen. Das zeigt aktuell auch Eduardo Camavinga. Rund um die Gerüchte, der Klub sei offen für einen Abnehmer des Franzosen, zeigt der 23-Jährige, was ihm aktuell im Kopf ist: nicht etwa ein Tapetenwechsel, auch nicht wirklich Urlaub und Nichtstun, sondern Training und harte Arbeit.


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So hat Camavinga am Freitagabend ein kurzes Recap seiner bisherigen Sommerferien gezeigt mit vielen Trainingsfotos. Und die zeigen ihn in einer bemerkenswert definierten Verfassung. So scheint der Mann, der 2021 aus Rennes nach Madrid kam für angeblich 31 Millionen Euro, seinen neuen Trainer schon vor dem Trainingsauftakt am 13. Juli überzeugen zu wollen – und den Klub von einem Verbleib. Zwar haben die Blancos mit aktuell 26 Profis (einschließlich des noch nicht bestätigten Denzel Dumfries) noch einen Spieler zu viel im Kader für die LaLiga-Registrierung, aber dass Camavinga zu den noch möglichen Abgängen gehören wird, ist nicht allzu wahrscheinlich. Denn einerseits hat der Mittelfeldspieler noch einen Vertrag bis Sommer 2029 und dürfte entsprechend nicht wirklich weg wollen, andererseits dürfte die Anzahl interessierter Klubs überschaubar sein (immerhin Manchester City wird ein Interesse nachgesagt), denn er hat eh die Weltmeisterschaft verpasst und auch 2025/26 selten überzeugen können.

Camavinga für Real

Seit 2021:

  • Spiele: 223
  • Tore: 6
  • Vorlagen: 11
  • Platzverweise: 3
  • Titel: 10
  • Vertrag bis: 2029

Ein paar Abgänge muss es noch geben

Aber egal ob José Mourinho primär in einem 4-2-3-1 oder eher im gewohnten 4-3-3 spielen lassen will, wird wohl weiter trotzdem nur ein Platz für drei Mittelfeldspieler in der Startelf sein. Und da findet sich neben Aurélien Tchouaméni, Federico Valverde, Jude Bellingham, Arda Güler und Camavinga nun auch noch Bernardo Silva – sechs Spieler für zentralere Aufgaben. Auch deswegen wäre der Klub wohl nicht allzu abgeneigt, einen der zentraleren Spieler abzugeben, um Platz zu haben im Kader für ein unterschiedlicheres Profil, beispielsweise noch einen Rechtsaußen. Zwar gibt es noch andere Abgangs-Kandidaten – einer der vier Linksverteidiger im Kader, beispielsweise Fran García, könnte gehen, auch Raúl Asencio, Franco Mastantuono oder Gonzalo García könnten bei entsprechenden Angeboten gehen –, aber auch weitere Zugänge sind nicht auszuschließen. Wer also bleiben will, muss sich beweisen, und Camavinga scheint das genau jetzt schon tun zu wollen, auch um physisch wieder in gute Verfassung zu kommen. Denn in der vergangenen Saison hatte er nicht nur Klub-WM und Saisonstart verletzungsbedingt verpasst, sondern war auch im Dezember und im März immer wieder mal durch Probleme ausgefallen. Seine Verletzungsanfälligkeit soll jetzt also ad acta gelegt werden, idealerweise auch die Gerüchte um einen möglichen Verkauf.

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