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·19. September 2026
Celta gegen Racing (18:30 Uhr) bei Movistar LaLiga 2

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·19. September 2026


Foto: José Manuel Álvarez Rey / Getty Images
(EFE) Der Besuch von Racing, einem Aufsteiger, der auswärts noch keinen Punkt geholt hat und zuletzt im Camp Nou eine schmerzhafte 2:7-Niederlage kassierte, verlangt von Celta und Claudio Giráldez eine sofortige Reaktion – in seiner bislang schwierigsten Phase auf der Bank der Himmelblauen, seit er im März 2024 Rafa Benítez ersetzt hat.
Für Celta und seinen Trainer steht im morgigen Spiel viel auf dem Spiel. Vorerst ist das Vertrauen der Vereinsführung in ihn weiterhin uneingeschränkt, doch ein Teil der Fans hat den Trainer bereits ins Visier genommen. Er übernahm die Mannschaft im unteren Tabellenbereich und führte sie in den vergangenen beiden Spielzeiten in die Europa League.
Für die Celta-Anhänger schien Giráldez unantastbar. Seine Erfolge gaben einer Fangemeinde neuen Glauben, die sich nach dem Abgang des Argentiners Eduardo Berizzo daran gewöhnt hatte, mit dem Leiden im Abstiegskampf zu leben. Doch der miserable Ligastart und die Niederlage gegen Omonia im Europapokal haben in Balaídos die Alarmglocken schrillen lassen.
Beim letzten Spiel im Stadion von Vigo, am vergangenen Sonntag gegen Málaga, gab es bereits Pfiffe gegen die Mannschaft. Die Fans haben das Gefühl, dass Giráldez konservativer geworden ist und damit seine fußballerischen Ideale verrät. Dazu kommt die Kritik an seinen übermäßigen Rotationen – seit seiner Ankunft bei der ersten Mannschaft hat er keine Startelf zweimal aufgeboten.
Deshalb ist das morgige Duell wirklich dringend. Für Celta und für Giráldez. Ein weiterer Rückschlag gegen Racing würde das Team während der Ligapause auf die Intensivstation bringen. Die mangelnde Durchschlagskraft – drei Tore in sieben Spielen – lässt an den ersten Startelfeinsatz von Borja Iglesias in dieser Saison denken.
Racing wird in Balaídos ankommen, in dem Bedürfnis, sich von der 2:7-Niederlage gegen Barça zu erholen, und weiterhin ohne Auswärtspremiere.
Bisher hat Racing seine sieben Punkte in den Campos de Sport de El Sardinero geholt, wo die Mannschaft zwei Siege und ein Unentschieden verbucht hat. Auswärts hat sie alle drei Spiele gegen Getafe, Rayo Vallecano und Barcelona verloren.
Die Kantabrier werden weder auf Andrés Martín zählen können, der sich weiter von einer Verstauchung im rechten Knie erholt, noch auf Torhüter Simon Eriksson, der wegen einer Sehnenentzündung in der rechten Schulter ausfällt.
Andererseits wird André Almeida nach seiner Sperre infolge des Platzverweises gegen Deportivo Alavés wieder zur Verfügung stehen.
Racing wird sich offensiv erneut auf die Kreativität von Íñigo Vicente und auf die Treffsicherheit von Yassir Zabiri stützen, der in seinen ersten sechs Spielen für Racing sechs Tore erzielt hat.
Trainer José Alberto López setzte im Spiel unter der Woche gegen Barcelona auf mehrere Akteure, die sonst seltener zum Einsatz kommen, weshalb erwartet wird, dass die bisherigen Stammspieler in die Anfangself zurückkehren. Fraglich sind Matteo Prati und Sergio Canales, die im Camp Nou die vollen 90 Minuten absolvierten.
André Almeida und Giorgi Guliashvili gelten als zwei mögliche Neuerungen in der Startelf für morgen, auf der Suche nach mehr Frische und Tiefe im Offensivspiel.
Voraussichtliche Aufstellungen:
Celta: Radu; Cáceres, Yoel Lago, Marcos Alonso; Rueda, Febas, Moriba, Galán; Hugo González, Jutglá und Borja Iglesias.
Racing: Agirrezabala; Mantilla, Pablo Ramón, Belocian, Salinas; Pablo García, Iván Martín, Íñigo Vicente, Almeida, Guliashvili; und Zabiri.
Schiedsrichter: noch nicht benannt.
Anstoß: 18.30 Uhr
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.






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