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·5. April 2025
Chance für Liverpool? Newcastle-Gespräche mit Alexander Isak ins Stocken geraten

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·5. April 2025
Die Personalie Alexander Isak bleibt eine vieldiskutierte. Allen voran der FC Liverpool zeigt großes Interesse an einer Verpflichtung des Schweden, doch zuletzt galt ein Transfer im Sommer als unwahrscheinlich. Das könnte sich nun geändert haben.
Für den FC Liverpool könnte sich im Sommer möglicherweise doch eine Möglichkeit bieten, um Alexander Isak zu verpflichten. Wie das Portal Football Insider berichtet, sind die Gespräche über eine Vertragsverlängerung zwischen Newcastle United und dem Schweden ins Stocken geraten, was die Tür für einen Sommer-Transfer aus Liverpool-Sicht möglicherweise öffnet.
Isak gilt auf der Suche nach einem neuen Stürmer als absoluter Wunschspieler der Reds. Kürzlich war sogar darüber berichtet worden, dass der LFC bereit wäre, Newcastle ein Tauschangebot zu unterbreiten, um den exorbitanten Preis für Isak zu drücken. Doch sowohl Newcastle als auch der Stürmer selbst sollen dazu tendieren, die Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten.
Sogar eine Verlängerung wird angestrebt, um Isak für seine starken Leistungen zu entlohnen. Hauptforderung des 25-Jährigen ist eine Ausstiegsklausel, die es ihm ermöglicht, ab Sommer 2026 für unter 100 Millionen Euro zu wechseln. Ursprünglich kündigte Isak einen ersten Austausch diesbezüglich erst für nach der Saison an.
Doch glaubt man dem Bericht von Football Insider, hat es im Hintergrund schon jetzt Gespräche gegeben, die allerdings nicht sonderlich erfolgreich verlaufen sind. Doch ob es schon so weit ist, dass es zu einer kompletten Kehrtwende kommen könnte, ist zweifelhaft. Immerhin besitzt Isak schon jetzt einen Vertrag bis 2028.
Sollte der Torjäger nicht explizit auf einen Wechsel drängen, hätten die Magpies keinen Grund, im Sommer zu verkaufen. Außer ein Verein bietet eine derartige Summe, die Newcastle umstimmen könnte. Damit Newcastle schwach wird, müsste das Angebot aber wohl weit über seinem von Transfermarkt.de geschätzten Marktwert in Höhe von 100 Millionen Euro liegen.