Football Italia
·13. Juli 2026
Chelsea bangt: Inter und Como lehnen 35-Millionen-Euro für Chalobah ab

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·13. Juli 2026

Nachdem Chelsea Berichten zufolge Angebote von über 25 Mio. Euro für Trevoh Chalobah abgelehnt hatte, heißt es nun aus Italien, dass der Klub frustriert darüber ist, dass sich Inter und Como anderweitig umsehen.

BRIGHTON, ENGLAND – 21. APRIL: Trevoh Chalobah vom FC Chelsea beim Aufwärmen vor dem Premier-League-Spiel zwischen Brighton & Hove Albion und Chelsea im Amex Stadium am 21. April 2026 in Brighton, England. (Foto von Warren Little/Getty Images)
Der Verteidiger ist derzeit mit England bei der Weltmeisterschaft und bereitet sich auf das Halbfinale am Mittwoch gegen Argentinien vor, doch seine Zukunft ist weiterhin offen.
Um den 27-Jährigen war ein Bieterduell zwischen den Serie-A-Klubs Inter und Como entbrannt, doch die Forderung von 35 Mio. Euro hat beide abgeschreckt.

ATLANTA, GEORGIA – 01. JULI: Trevoh Chalobah #12 von England kommt vor dem FIFA-Weltmeisterschafts-2026-Sechzehntelfinale zwischen England und der DR Kongo im Atlanta Stadium am 01. Juli 2026 in Atlanta, Georgia, am Stadion an. (Foto von Richard Pelham/Getty Images)
Eine weitere Entwicklung war der Bericht der Gazzetta dello Sport aus der vergangenen Woche, wonach die beiden italienischen Klubs einen Pakt geschlossen hatten, sich nicht gegenseitig zu überbieten. Deshalb zog sich Como bei Chalobah zurück und konzentrierte sich stattdessen auf den Galatasaray-Verteidiger Davinson Sanchez.
Nun behaupten sowohl Sportitalia-Transferexperte Alfredo Pedullà als auch Sky Sport Italia, dass Chelsea Inter und Como kontaktiert habe, um nachzufragen, ob weiterhin Interesse an Chalobah bestehe.
Die überzogene Ablöseforderung hat beide abgeschreckt, deshalb schauen sie sich derzeit nach anderen Zielen um.
Nicht nur die Forderung von Chelsea sorgt für Probleme, sondern auch das Gehalt, das seine Berater verlangen.
Inter hat zusätzlich das Problem, nun einen neuen Wing-Back suchen zu müssen, da Marco Palestra von Chelsea weggeschnappt wurde und Anan Khalaili den Medizincheck nicht bestanden hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































