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·18. Juni 2026

Chelsea drängt auf Cambiaso, Jackson spricht mit Juventus

Artikelbild:Chelsea drängt auf Cambiaso, Jackson spricht mit Juventus

Chelseas Bemühungen um Andrea Cambiaso nehmen Fahrt auf, und der Deal wird allmählich größer.

Laut der Gazzetta dello Sport haben sich die Gespräche zwischen den Klubs ausgeweitet und umfassen nun auch einen Wechsel von Stürmer Nicolas Jackson zu Juventus. Beide Seiten sehen die Grundlage für einen Deal, der ihnen entgegenkommt.


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Der Außenverteidiger ist das Kernstück. Chelsea sieht den vielseitigen 26-Jährigen als ideale Verstärkung für die Außenbahnen und hat ihn klar ins Visier genommen.

Juventus braucht ohne Champions-League-Fußball Verkäufe, um vor dem 30. Juni die Bücher auszugleichen.

Chelsea nimmt Cambiaso ins Visier, Jackson wird Juventus angeboten

Bei den Zahlen liegen die Parteien allerdings noch auseinander. Chelsea hat rund 27–28 Mio. Euro geboten, während Juventus Cambiaso mit 35–40 Mio. Euro bewertet.

Die Italiener wollen einen satten Veräußerungsgewinn erzielen, da er mit ungefähr 6 Mio. Euro in ihren Büchern steht, und sind nicht bereit, ihn billig abzugeben.

An dieser Stelle kommt Jackson ins Spiel. Der senegalesische Stürmer ist nach einer Leihe zum FC Bayern München zu Chelsea zurückgekehrt und gilt als verzichtbar.

Juventus mag sein Profil und sieht in ihm die Art von robustem Vollstrecker, die Luciano Spalletti für die Sturmspitze haben will.

Ein strukturierter Tausch könnte für alle passen. Die Einbindung von Jackson, der bei einer bezahlten Leihe auf rund 15 Mio. Euro taxiert wird, würde Chelsea helfen, Cambiasos Preisvorstellungen zu erfüllen und Barcelona auszustechen.

Auch die Katalanen jagen den Außenverteidiger und haben Ronald Araujo als Teil des Pakets angeboten.

Es gibt allerdings Folgewirkungen, die bedacht werden müssen. Eine Verpflichtung von Jackson würde Juventus’ Spielraum verringern, Dusan Vlahovic zu halten, der mit ähnlichen Kosten verbunden ist.

Der serbische Stürmer müsste dann womöglich bis Juli warten, zumal auch Randal Kolo Muani eine Rolle spielt.

Juventus muss zunächst intern aufräumen. Bevor ein zweiter Stürmer für Spalletti verpflichtet werden kann, müsste unter anderem erst der Verkauf von Verteidiger Tiago Djalo abgeschlossen werden.

Die Gazzetta beschreibt die Gespräche als offen und nicht als weit fortgeschritten. Die Beziehung zwischen den Klubs ist stark, doch Juventus bleibt beim Preis hart, während das Transferfenster an Fahrt aufnimmt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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