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·28. Juni 2026

Chelsea macht Arsenal bei Manu Koné Konkurrenz

Artikelbild:Chelsea macht Arsenal bei Manu Koné Konkurrenz

Chelsea hat sich Arsenal bei der Beobachtung von Manu Kone angeschlossen, da die Roma erwägt, den Mittelfeldspieler zu Geld zu machen.

Kone könnte trotz der Qualifikation des Klubs für die Champions League ein Opfer von Romas Notwendigkeit werden, Geld einzunehmen, um die Vergleichsvereinbarung mit der UEFA zum Financial Fair Play einzuhalten.


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Der französische Nationalspieler gilt als einer der am besten verkäuflichen Spieler des Klubs und ist offen für die Aussicht auf einen Wechsel in die Premier League.

Laut Il Messaggero hat sich Chelsea Arsenal im Werben um Kone angeschlossen, während Zweifel an der Zukunft von Enzo Fernandez an der Stamford Bridge bestehen.

Cheftrainer Xabi Alonso kennt den Spieler noch aus seiner Zeit in der Bundesliga, wo Kone Borussia Mönchengladbach vertreten hatte, bevor er 2024 nach Rom wechselte.

Berichten zufolge hat Kone einen Wechsel zu Atletico Madrid zugunsten Englands abgelehnt. Der spanische Klub gab ein Angebot von rund 45 Mio. Euro (38,8 Mio. Pfund) ab.

Obwohl die Roma noch vor Monatsende Geld benötigt, dürfte ein Deal wohl bis nach der Weltmeisterschaft warten. Kone ist derzeit mit Frankreich in Nordamerika und bereitet sich auf das Sechzehntelfinale gegen Schweden vor.

Die Roma könnte dringend benötigte Einnahmen durch den Verkauf von Matias Soule erzielen, da es starkes Interesse aus Saudi-Arabien gibt. Mehrere saudische Klubs sind bereit, 40 Mio. Euro für den Argentinier auszugeben, stehen jedoch vor der Herausforderung, den Spieler von einem Wechsel aus Italien in den Nahen Osten zu überzeugen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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