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·28. August 2026

Chelsea-Star bei Debüt nach WM-Kontroverse ausgebuht

Artikelbild:Chelsea-Star bei Debüt nach WM-Kontroverse ausgebuht

Valentin Barco bei Chelsea-Debüt ausgebuht, da ihm der WM-Groll bis zur Stamford Bridge folgt

Valentin Barco stand am Donnerstag erstmals für Chelsea in der Startelf und stellte schnell fest, dass ein Wechsel nicht einfach alles vergessen macht. Der argentinische Mittelfeldspieler, der Anfang des Monats aus Straßburg verpflichtet wurde, wurde in der Anfangsphase von Chelseas Carabao-Cup-Spiel gegen Luton Town an der Stamford Bridge wiederholt ausgebuht.

Es begann bei seinen ersten Ballkontakten und hielt in den ersten 15 Minuten an. Als Barco aus spitzem Winkel in der Nähe des Gästeblocks nur das Außennetz traf, wurde die Reaktion noch lauter, inklusive Pfiffen und Schmährufen. Der Großteil schien von den mitgereisten Fans zu kommen, auch wenn sich offenbar einige Heimfans gern anschlossen.


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Foto: IMAGO

Die Hypothek der Weltmeisterschaft verfolgt Barco weiter

Der Grund liegt auf der Hand. Barco hat sich in England seit Argentiniens hitzigem Halbfinalsieg bei der Weltmeisterschaft gegen die Mannschaft von Thomas Tuchel nicht viele Sympathien erarbeitet. Er spielte in der Partie nicht, doch das spielte kaum eine Rolle. Nach Lautaro Martinez’ spätem Siegtreffer sprintete Barco auf den Platz, um direkt vor Englands Verteidigern zu jubeln. Nach dem Schlusspfiff tat er es erneut, schloss sich der Traube an und schien Worte mit Jude Bellingham zu wechseln.

Bellingham schlug Barco daraufhin auf den Hinterkopf, und kurzzeitig drohte die Situation weiter zu eskalieren, bevor Spieler und Betreuer eingriffen. Gegen keinen der beiden wurde disziplinarisch vorgegangen, obwohl mehrere argentinische Spieler später für ihre Rolle in den hässlichen Szenen nach der Finalniederlage gegen Spanien bestraft wurden.

Chelsea-Debüt schlägt in Feindseligkeit um

Diese Vorgeschichte ist offensichtlich nicht vergessen. Die Stamford Bridge sollte für Barco ein Neuanfang sein, doch englische Fans haben ein langes Gedächtnis, besonders wenn es um Länderspiel-Feindschaften geht. Falls er mit Gleichgültigkeit gerechnet hatte, bekam er das Gegenteil.

Berichte über die Reaktion im Stadion deuteten alle auf dieselbe Schlussfolgerung hin: Das war persönlich gemeint und hielt an. Chelsea wird das nicht kümmern, solange er spielen kann. Barco seinerseits wird sich schnell daran gewöhnen müssen.

Argentinien-Verbindung schon unter Beobachtung

Er ist nicht der einzige Argentinier von Chelsea, der so behandelt wurde. Enzo Fernandez wurde ebenfalls an der Craven Cottage ausgebuht, als Chelsea die Premier-League-Saison mit einem 3:2-Sieg gegen Fulham eröffnete. Für Barco war die Botschaft ziemlich eindeutig: England ist darüber noch nicht hinweg.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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