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·2. September 2026
Chelsea tobt wegen Camara, Balogun bleibt ... Irres Finale in Monaco

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Die AS Monaco wollte vor Ende der Transferperiode noch einen großen Verkauf realisieren. Doch nach verrückten Wendungen verließen weder Lamine Camara noch Folarin Balogun den Klub.
Während das englische Sommer-Transferfenster am Dienstagabend schloss, geriet die AS Monaco in den Mittelpunkt eines unglaublichen Stühlerückens mit Folarin Balogun, Lamine Camara, Everton und Chelsea.
Am Ende verließ keiner der beiden Monegassen-Spieler das Fürstentum, sodass eine besonders turbulente Schlussphase der Transferperiode zurückblieb. Alles begann mit dem Fall Folarin Balogun. Der amerikanische Stürmer sollte sich Everton im Rahmen eines Transfers anschließen, der auf rund 40 Millionen Euro geschätzt wurde.
Die Gespräche hatten jedoch nach einem Problem, das bei der medizinischen Untersuchung festgestellt wurde, einen herben Dämpfer erlitten. Everton versuchte daraufhin, die Bedingungen des Deals neu zu verhandeln, bevor der Klub um eine zusätzliche Frist bat, um den Transfer abzuschließen. Balogun entschied sich letztlich jedoch dagegen, den Wechsel weiterzuverfolgen.
In der Zwischenzeit hatte Monaco seinen Abgang bereits eingeplant. Der Klub aus dem Fürstentum hatte dem Transfer von Lamine Camara zu Chelsea für eine gemeldete Summe von rund 55 Millionen Euro grünes Licht gegeben. Der senegalesische Mittelfeldspieler hatte sogar bereits den Medizincheck absolviert, und ein Vertrag über sechs Jahre war vorgesehen.
Doch als der Fall Balogun mit Everton wieder eine positive Wendung zu nehmen schien, machte Monaco einen Rückzieher und entschied, Camara zu behalten. Diese Kehrtwende erfolgte weniger als eine Stunde vor Schließung des englischen Transferfensters. Chelsea, das auf den Senegalesen gesetzt hatte, um den Abgang von Enzo Fernández zu Manchester City zu kompensieren, wurde kalt erwischt und zeigte sich besonders wütend. Der Londoner Klub bezeichnete das Verhalten Monacos als „zutiefst unprofessionell“.
Das Unglaublichste ist, dass auch der Transfer von Balogun letztlich platzte. Monaco steht somit mit beiden Spielern da, nachdem nacheinander ihre Abgänge in Betracht gezogen worden waren. Chelsea wiederum verliert den Neuzugang, den der Klub in letzter Minute gesichert zu haben glaubte, und beendet die Transferperiode ohne den erhofften Ersatz für Fernández. Immerhin wurde für die ASM die Leihe von Thilo Kehrer zu Ajax tatsächlich offiziell bestätigt.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































