Chelseas 500-Millionen-Pfund-Gewinn beeindruckt – ist aber absurd | OneFootball

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·2. September 2026

Chelseas 500-Millionen-Pfund-Gewinn beeindruckt – ist aber absurd

Artikelbild:Chelseas 500-Millionen-Pfund-Gewinn beeindruckt – ist aber absurd

Chelsea hat in diesem Sommer mehr als 500 Mio. Pfund durch Spielerverkäufe eingenommen und den Kader verbessert – aber ganz so einfach ist es nicht.

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Nizaar Kinsella hat auf Chelseas Sommertransfers zurückgeblickt, nachdem das englische Transferfenster nun geschlossen ist.

Wie er hervorhebt, hat Chelsea laut den eigenen Zahlen des Klubs 349,2 Mio. Pfund ausgegeben und 437 Mio. Pfund eingenommen. Das bedeutet einen Nettogewinn von 87,8 Mio. Pfund. Es gab einige wirklich gute Verkäufe, und der Kader ist jetzt ohne Zweifel besser als noch vor ein paar Monaten. Der Klub ist der Meinung, dass die eingenommene Summe letztlich 500 Mio. Pfund erreichen wird, wenn Boni, Leihgebühren und Weiterverkaufsklauseln berücksichtigt werden, was die Bilanz noch weiter verbessern würde.

Die Chelsea-Zahlen berücksichtigen Jahre voller Ausgaben nicht

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Foto von Pedro H. Tesch/Getty Images

Aber trotzdem sind diese Zahlen sehr irreführend. Die Transfers eines einzelnen Fensters isoliert zu betrachten, ist ziemlich sinnlos. Ja, wir haben Enzo Fernandez für 125 Mio. Pfund verkauft, aber wir haben ihn für 105 Mio. Pfund gekauft. Eine dieser Zahlen wird oben berücksichtigt, die andere nicht.

Wenn man sich nur die Zahlen dieses Transferfensters ansieht, haben wir mit Deivid Washington 8 Mio. Pfund Gewinn gemacht. Wenn man etwas weiter herauszoomt, sieht man, dass wir mit ihm in zwei Jahren 8 Mio. Pfund Verlust gemacht haben – im Austausch für 25 Minuten Profifußball. Natürlich funktioniert es in beide Richtungen, und wir könnten einen Spieler, den wir in diesem Sommer gekauft haben, noch mit riesigem Gewinn verkaufen.

500 Mio. Pfund Gewinn sind schön – 450 Mio. Pfund und ein Mittelfeldspieler für 50 Mio. Pfund, der der Mannschaft hilft, wären noch besser gewesen.

In anderen Nachrichten …

Das Transferfenster erreichte mit dem zustande kommenden Deal um Lamine Camara einen verrückten Höhepunkt – und brach dann plötzlich wieder zusammen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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