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·1. Oktober 2026

City-Urteil als Auslöser: Bayern prüft angeblich Superstar-Transfer

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Die Folgen des Premier-League-Urteils gegen Manchester City beschäftigen halb Europa. Auch der Rekordmeister soll hinschauen. Wen haben die Münchner im Blick?

Der FC Bayern würde offenbar einen Transfer von Phil Foden (26, Vertrag bis 2030) prüfen, sollte der offensive Mittelfeldspieler bei Manchester City tatsächlich auf den Markt kommen. Wie Teamtalk berichtet, zählt der englische Nationalspieler zu den Profis, deren Zukunft nach dem Schuldspruch der Premier League offen ist.


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Hintergrund: City wurde in 114 von 115 Anklagepunkten wegen Verstößen gegen die Finanzregeln für schuldig gesprochen. Eine Strafe steht noch aus, im äußersten Fall droht ein Zwangsabstieg. Der Klub bestreitet die Vorwürfe und will dem englischen Onlineportal zufolge vor dem High Court dagegen vorgehen.

Eigengewächs mit 375 Pflichtspielen

Foden ist bei den Cityzens kein beliebiger Abschiedskandidat. Der gebürtige Stockporter durchlief die Akademie, kam 2017 in den Profikader und steht inzwischen bei über 350 Profispielen (110 Tore und 70 Vorlagen). Erst im Sommer verlängerte er bis 2030.

Sportlich läuft es derzeit allerdings nicht. In der laufenden Saison kommt Foden auf sechs Einsätze, 354 Minuten, zwei Vorlagen und kein Tor – auch eine Rote Karte im Derby gegen Manchester United bremste ihn. In der Vorsaison waren es noch 50 Partien mit zehn Treffern und sieben Assists.

Konkurrenz im Münchner Mittelfeld

Ein Transfer nach München wäre auch eine Frage der Konkurrenzsituation. Auf der offensiven Zentrale verfügt Vincent Kompany (40) bereits über Jamal Musiala, Ismael Saibari und Lennart Karl.

Auf rechts ist Michael Olise gesetzt – ebenso wie Luis Díaz links. Konkrete Gespräche mit Foden sind nicht überliefert. Ob die Personalie überhaupt Fahrt aufnimmt, hängt wohl zunächst vom Strafmaß gegen City ab.

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