OnzeMondial
·7. September 2026
CL: Fenerbahçe im Krieg mit der UEFA um Mattéo Guendouzi nach OL

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·7. September 2026

Fenerbahce ist noch weit davon entfernt, im Zusammenhang mit den Vorfällen beim Kracher gegen OL und der Strafe gegen Matteo Guendouzi das letzte Wort gesprochen zu haben.
Das Rückspiel der Champions-League-Play-offs im Groupama Stadium verwandelte sich in einen echten Kampf. Im Zentrum des Chaos: ein Mann, der Funken gewohnt ist – Mattéo Guendouzi. Vom Lyoner Publikum ins Visier genommen, ließ sich der französische Nationalspieler schnell provozieren und reagierte ungefiltert auf die Beleidigungen der Lyoner Fans.
Das Ergebnis dieser Eskalation? Ein explosiver Abendabschluss und Funktionäre, die eingreifen mussten, um den Brand zu löschen. Am Freitag fiel dann das Urteil. Die europäische Instanz entschied sich für eine harte Bestrafung des Mittelfeldspielers: eine saftige Geldstrafe von 50.000 Euro und vor allem eine Sperre von vier Spielen.
In ihrem offiziellen Urteil legte die UEFA die strengen Rahmenbedingungen dieser Strafe fest: „Die Sperre für zwei dieser Spiele wird mit einer Bewährungsfrist von einem Jahr ab dem Datum dieser Entscheidung ausgesetzt.“ Eine bittere Angelegenheit für den 27-Jährigen, der damit wohl die prestigeträchtigen C1-Duelle gegen die AS Roma und Aston Villa verpassen wird. Doch am Bosporus gibt man nicht so leicht auf.
Die türkische Führungsetage hat beschlossen, die Krallen auszufahren. Laut Enthüllungen des Mediums FotoMaç hat der Klub offiziell Einspruch bei der Berufungskommission der UEFA eingelegt. Das Ziel dieses Schritts? Eine Reduzierung der Strafe für seinen Spielmacher zu erreichen. Das juristische Tauziehen ist damit eröffnet. Es bleibt abzuwarten, ob sich die europäische Institution milde zeigen wird.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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