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·24. August 2026
Coupe de France: Erstrundenspiel abgebrochen, Mann von Gendarmen gefasst

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In der Bretagne wurde ein Spiel der ersten Runde des Coupe de France abgebrochen, nachdem eine Person auf das Spielfeld gekommen war und den Schiedsrichter angreifen wollte.
Am vergangenen Wochenende feierte der Coupe de France sein großes Comeback. Weit entfernt vom Stade de France und dem Titelgewinn des RC Lens im vergangenen Mai standen an diesem Ende August zahlreiche Vereine auf dem Platz, mit dem Ziel, die zweite Runde zu erreichen. Das galt insbesondere für zwei Mannschaften aus dem Département-Niveau, Hénansal (D2) und den FC Côte de Penthièvre Saint–Alban (D1), die am Sonntag in einem Spiel aufeinandertrafen, das in der Bretagne ganz gewöhnlich zu werden schien.
Das Spiel verlief zunächst normal, und die Gäste führten zu Beginn der letzten Viertelstunde sogar mit 1:0. Eine Viertelstunde vor Schluss gelang es jedoch einem Zuschauer, der sich in der Nähe des Stadions aufhielt, auf das Spielfeld zu gelangen und den Schiedsrichter der Partie zu packen, wie Le Télégramme in den vergangenen Stunden berichtete. Der Betroffene wurde schließlich von der Gendarmerie festgenommen, doch der Vorfall wirkte sich klar auf die Partie aus, die nicht wieder aufgenommen wurde. Zudem berichtet Ouest-France, dass der Schiedsrichter, der lieber anonym aussagen wollte, die Handlung, der er ausgesetzt war, als einen Angriff bezeichnet.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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