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·24. August 2026

Coupe de France: Spiel wegen Rassismus gestoppt?

Artikelbild:Coupe de France: Spiel wegen Rassismus gestoppt?

Das Wochenende im Coupe de France wurde von einer Spielunterbrechung in der Ligue des Hauts-de-France geprägt. Nun muss eine Entscheidung über mögliche rassistische Äußerungen getroffen werden, die während der Begegnung gefallen sein sollen.

In der vergangenen Woche feierte der Coupe de France seine große Rückkehr auf die französischen Fußballplätze. In einigen Monaten werden wir wissen, wer dem RC Lens in der prestigeträchtigen Siegerliste dieses Wettbewerbs nachfolgt. Bis dahin sind die Mannschaften auf Département-Ebene im Rennen. Die erste Runde fand an diesem Wochenende überall in Frankreich statt. In der Ligue des Hauts-de-France traf Mareuil-Caubert auf Amiens Montières. Doch als es 2:0 für die Gastgeber stand (durch Tore von Julien Flaquet und Mandzone Mittbach), nahm die Partie eine unerwartete Wendung.


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Tatsächlich war der Schiedsrichter, wie mehrere Medien wie Le Courrier Picard oder Actu Hauts-de-France berichten, gezwungen, die Begegnung rund zehn Minuten vor Schluss vorzeitig zu beenden. Der Grund? Rassistische Beleidigungen, die von einem Mitglied der gegnerischen Mannschaft an einen Spieler von Amiens Montières gerichtet worden sein sollen, aber nicht nur das. Der Präsident des betroffenen Teams äußerte sich in den vergangenen Stunden nach der (nicht beendeten) Partie und prangerte rassistische Äußerungen gegen einen seiner Spieler an.

Wurde ein Spieler von Amiens Montières im Coupe de France Opfer rassistischer Äußerungen?

Dominique Flahaut, Verantwortlicher des picardischen Teams, reagierte wie folgt: „Während der ersten Halbzeit wurde ein Spieler unserer Mannschaft von einem gegnerischen Spieler und von Zuschauern rassistisch beleidigt, und der Schiedsrichter musste in der Halbzeit eine Ermahnung aussprechen. In der zweiten Halbzeit fielen erneut rassistische Äußerungen wie „Geht zurück nach Hause!“, und der Schiedsrichter entschied in Absprache mit dem Delegierten, die Begegnung abzubrechen. Die Schiedsrichter flüchteten in die Kabinen, gegen die Tür und das Fenster wurde geschlagen … Wir haben Videos von diesen Vorfällen“, erklärte er gegenüber Actu Hauts-de-France.

Was das Spiel betrifft, konnte es daher nicht regulär beendet werden, und auf der Website der Ligue des Hauts-de-France ist der Vermerk „Vorbehalt“ angegeben. Nun muss eine zuständige Kommission tagen, um in diesem Fall zu entscheiden. Wird der Spielstand zum Zeitpunkt des endgültigen Abbruchs bestätigt? Wer zieht in die zweite Runde des Coupe de France ein? Das sind unter anderem zwei Fragen, die die Regionalliga in den kommenden Tagen beantworten muss, um Klarheit in diese Geschichte zu bringen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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