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·7. Februar 2026

Cristiano Ronaldo darf Al-Nassr verlassen – Ex-Verein als Abnehmer gehandelt

Artikelbild:Cristiano Ronaldo darf Al-Nassr verlassen – Ex-Verein als Abnehmer gehandelt

Am vergangenen Montag ist Cristiano Ronaldo (41) bei Al-Nassr in den Streik getreten. Der Europameister von 2016 verpasste seitdem schon zwei Pflichtspiele, die Trennung deutet sich immer mehr an und ein Ex-Verein wird momentan als möglicher Abnehmer gehandelt.

Cristiano Ronaldo soll sich intern darüber beschwert haben, dass Al-Nassr zuletzt zu wenig Geld für neue Spieler ausgab. Insbesondere da andere Teams, die ebenfalls vom staatlichen Public Investment Fund betreut werden, weiterhin Stars verpflichteten. Der Transfer von Karim Benzema (38/wechselte im Februar von Al-Ittihad zu Al-Hilal) wird hier als Stein des Anstoßes genannt.


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CR7 trat daraufhin in den Streik und weigert sich seit mehreren Tagen zu spielen. Laut der Zeitung The i Paper sind die Scheichs aufgrund dieser verzwickten Lage bereit, Ronaldo im kommenden Sommer abzugeben. Mit Bruno Fernandes (31/Manchester United) und Mohamed Salah (33/FC Liverpool) stehen ohnehin bereits die nächsten Superstars auf der Wunschliste der Liga-Bosse.

Ronaldo würde nach seinem Saudi-Aus hingegen wohl zurück nach Europa und bei einem seiner früheren Klubs anheuern wollen. Dem Bericht zufolge zeigt Manchester United allerdings kein Interesse an einem erneuten Comeback. Anders sähe es bei Sporting Lissabon aus.

Cristiano Ronaldo besitzt Ausstiegsklausel

Beim portugiesischen Erstligisten machte Cristiano Ronaldo 2002 seine ersten Profi-Schritte, bevor er ein Jahr später zu Manchester United weiterzog. Der Premier-League-Klub überwies damals 19 Millionen Euro für den Offensivspieler.

Mehr als das Doppelte müsste Sporting Lissabon diesmal ausgeben, um den Iberer zurück in die Heimat zu lotsen. Laut The i Paper besitzt Ronaldo eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2027 gültigen Vertrag, die es ihm im Sommer erlaubt, Al-Nassr für 43 Millionen Pfund (ca. 50 Mio. Euro) zu verlassen.

Ob Sporting in der Lage ist, eine solche Summer aufzubringen, bleibt abzuwarten. Hinzu kommt das horrende Gehalt des Megastars. In der Wüste verdient Ronaldo als bestbezahlter Fußballer der Welt aktuell kolportierte 200 Mio. Euro pro Saison.

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