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·3. Februar 2026

Cristiano Ronaldo setzt seinen Streik bei Al Nassr fort

Artikelbild:Cristiano Ronaldo setzt seinen Streik bei Al Nassr fort

Cristiano Ronaldo ist sauer auf die Klubbosse von Al Nassr, die aus seiner Sicht zu wenig Investitionen für die Verstärkung der Mannschaft tätigen. Der Portugiese hat am Montag bereits ein Spiel verpasst und trainiert auch am Dienstag nicht mit.

CR7 weigert sich in diesen Tagen weiterhin, die eigentlich vereinbarte Arbeit für seinen Verein zu tätigen. Der 40-Jährige ist mit einem Jahressalär von rund 280 Millionen Dollar nach wie vor der bestbezahlte Fussballer der Welt. Dies alleine stimmt ihn jedoch nicht zufrieden. Ronaldo ist sauer darüber, dass Al Nassr im Vergleich zu anderen saudischen Vereinen personell nicht verstärkt wird. So zog es etwa seinen früheren Real-Teamkollegen Karim Benzema zu Al Hilal und eben nicht Al Nassr. Obwohl beide Klubs mit jeweils 75 Prozent vom Public Investment Fund (PIF) gehalten werden und die Entscheidungen somit frei wären.

In diesem Winter stiess einzig der 21-jährige irakische Mittelfeldspieler Haydeer Abdulkareem zu Al Nassr. Ligarivalen haben deutlich mehr aufgerüstet. Zuletzt deutete Ronaldo sogar eine Rückkehr nach Europa an. Wie es mit ihm weitergeht, ist aktuell offen. Klar ist, dass er in absehbarer Zeit wieder auf den Platz zurückkehren wird. Einerseits, um sich auf das grosse Ziel WM im Sommer vorzubereiten und andererseits, da er nach wie vor die Marke von 1’000 Karrieretoren anstrebt. Bis zu seinem Streik hat er in 22 Spielen für Al Nassr in dieser Saison bereits wieder 18 Treffer markiert.

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