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·29. August 2026
Cristina Cosentino: Las-Leonas-Mauer und WM-Heldin im Penaltykrimi

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Cristina Cosentino wurde an diesem Samstag zur Protagonistin von Las Leonas’ Welttriumph, als sie im Shoot-out gegen die Niederlande drei Strafen parierte. Ihre Leistung war entscheidend dafür, dass Argentinien den Titel holte und eine Kampagne krönte, in der die Torhüterin zu den einflussreichsten Spielerinnen des Turniers gehörte.
Die Torhüterin, bekannt als „China“ oder „Cris“, ist 28 Jahre alt und wurde am 22. Dezember 1997 in Buenos Aires geboren. Sie ist 1,78 Meter groß, trägt die Nummer 13 und spielt derzeit für Banco Nación.
Ihre Leistung im Finale bestätigte eine Eigenschaft, die sie seit Jahren auszeichnet: die Fähigkeit, in den Momenten mit dem größten Druck zu liefern.
Nach dem Titelgewinn teilte Cosentino ihre Freude im Gespräch mit der offiziellen Übertragung.
„Sehr glücklich, ich freue mich für die Mädchen“, sagte sie nach dem Sieg.
Auf die Vorbereitung auf das Penaltyschießen angesprochen, erklärte sie: „Ein bisschen haben wir die Strafen studiert; ich hatte sie gesehen, aber ich spüre sie im Moment. Ich habe es gesehen, aber nicht mit so vielen Details.“
Der Auftritt gegen die Niederlande bestätigte erneut einen Ruf, den sie sich im Laufe ihrer Karriere in der argentinischen Nationalmannschaft erarbeitet hat. In entscheidenden Spielen wird die Torhüterin dank ihrer Paraden unter Druck oft zu einer Schlüsselfigur.
Cosentinos Weg im Hockey begann auf besondere Weise. Wie Noticias Argentinas erfuhr, startete sie ihre Laufbahn als Stürmerin bei Belgrano Athletic, bevor sie ins Tor wechselte – eine Position, auf der sie schließlich ihre gesamte Karriere entwickelte.
2016 wechselte sie zu Banco Nación, und zwei Jahre später erhielt sie ihre erste Berufung in die A-Nationalmannschaft.
Ihre Verbindung zu den Erfolgen im argentinischen Trikot begann schon viel früher. 2014 gewann sie bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing die Bronzemedaille, und 2016 wurde sie Junioren-Weltmeisterin. Auch damals war die niederländische Mannschaft der Gegner im Finale.
Die Torhüterin erreichte das Finale gestützt auf ein Turnier auf hohem Niveau. Im Halbfinale gegen Australien gehörte sie zu den herausragenden Spielerinnen, als sie beim 1:0-Sieg Argentiniens die Null hielt.
Außerdem hatte sie ihre Stärke in wichtigen Entscheidungen bereits bei den Olympischen Spielen Paris 2024 bewiesen. Im Viertelfinale parierte sie alle vier von Australien gegen Deutschland ausgeführten Strafen und glänzte anschließend erneut beim 3:1-Sieg über Belgien, ein Ergebnis, das Las Leonas die Bronzemedaille sicherte.
Nun fügte Cosentino mit drei entscheidenden Paraden im Shoot-out gegen die Niederlande ihrer Karriere, die von den großen Bühnen geprägt ist, ein weiteres Kapitel hinzu. Ihre Leistung war der Schlüssel dazu, dass Argentinien einen weiteren Welttriumph feiern konnte und sie sich als eine der entscheidendsten Torhüterinnen im internationalen Hockey festigte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


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