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·21. August 2026
Crystal-Palace-Star will wegen Transferinteresse nicht gegen Everton ran

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·21. August 2026

Michael Reaves/Getty Images
Ismaila Sarr hat Crystal Palace mitgeteilt, dass er im Premier-League-Auftaktspiel gegen Everton „nicht spielen möchte“, während Galatasaray um seine Verpflichtung bemüht ist, wie es aus Deutschland heißt.
Der 28-Jährige erlebte in der vergangenen Saison im Selhurst Park die torreichste Spielzeit seiner Karriere. Der Senegalese traf in 45 Einsätzen 21-mal und steigerte seinen Marktwert deutlich.
Die Weltmeisterschaft gab seinem Profil weiteren Auftrieb: Sarr erzielte auf der größten Bühne vier Tore für Senegal und lieferte zudem zwei Vorlagen.
Das führte bereits im vergangenen Monat zu Spekulationen über einen möglichen Wechsel, als Fenerbahce erstmals als Interessent für den Angreifer auftauchte.
Die Gelben Kanarienvögel verfolgten ihr Interesse letztlich nicht weiter, doch ein Wechsel nach Istanbul blieb im Bereich des Möglichen, nachdem Galatasaray auf den Plan trat.

Die Cimbom machten ihre Absichten anschließend deutlich und legten Crystal Palace ein Angebot über 35 Mio. Euro für Sarr vor.
Die Eagles wiesen den Vorschlag jedoch umgehend zurück, da sie den Flügelspieler als zentralen Bestandteil von Pierre Sages Projekt im Selhurst Park ansehen und den Kader nicht schwächen wollen.
Sarr scheint jedoch zu einem Wechsel zum türkischen Meister zu tendieren, was ihm die Chance geben würde, um Titel zu spielen und in der Champions League anzutreten.
Der Flügelspieler fehlte in den vergangenen zwei Tagen im Training von Crystal Palace, wobei Sarr fest entschlossen ist, vor Schließung des Transferfensters einen Wechsel zu erzwingen.

Nun hat Sarr Crystal Palace laut dem türkischen Journalisten Ali Naci Kucuk mitgeteilt, dass er am Samstag im Hill Dickinson gegen Everton „nicht spielen möchte“.
Ob diese Haltung Palace dazu bewegen kann, Sarr die Tür für einen Wechsel zu Galatasaray zu öffnen, ist unklar, doch der türkische Klub wird es begrüßen, dass er Druck ausübt.
Galatasaray wird daraus Mut schöpfen, dass der Senegalese den Wechsel offenbar klar anstrebt, und das könnte sie zu einem erneuten Angebot bewegen.
Ein später Verkauf von Sarr im Transferfenster wäre für Crystal Palace kein ideales Szenario, und der Klub wird bald so oder so eine Lösung wollen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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