Daily Cannon
·1. September 2026
Crystal Palace verpasst Malick Fofana auf dem Weg nach Sunderland

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·1. September 2026


Foto von Ahmad Mora/Getty Images
Am Montagabend gehörte David Ornstein von The Athletic zu denen, die berichteten, dass Arsenal am letzten Transfertag einen möglichen Vorstoß für die Verpflichtung von Malick Fofana von Lyon erwäge.
Die Einschätzung war, dass der Klub den Wechsel als mögliche „Marktchance“ betrachtete, nachdem Lyon die Qualifikation für die Champions League verpasst hatte.
Doch die sich anbahnende Transfersaga schien frühzeitig beendet worden zu sein, als Ornstein für dieselbe Publikation berichtete, dass Sunderland eine Einigung erzielt habe, um die Verpflichtung für eine Ablösesumme von rund 35 Mio. Euro abzuschließen.
Dem Spieler wurde die Erlaubnis erteilt zu reisen, um den Medizincheck zu absolvieren, bevor er einen Fünfjahresvertrag mit Option auf ein sechstes Jahr unterschreibt.
Doch bevor das passieren konnte, wurde berichtet, dass Crystal Palace einen späten Vorstoß für den Flügelspieler unternommen habe und versuche, den Deal zu kapern, während sich der Spieler in London befinde. Ihr Trainer Pierre Sage hatte Fofana bereits in Lyon trainiert.
Ein paar Stunden später, als es so aussah, als würde er zum Selhurst Park wechseln, berichtete Get French Football News dann: „Obwohl sich Fofana in London befindet, hat er bislang noch keinen Medizincheck bei Crystal Palace absolviert, und die Eagles tappen derzeit bezüglich des Aufenthaltsorts des Spielers im Dunkeln.“
Santi Aouana von FootMercato schien allerdings Bescheid zu wissen. Er sagte, Fofana fliege nach Sunderland. Dieser Wechsel, so scheint es, könnte also wieder aktuell sein.
Hugo Guillemet von L’Equipe deutete jedoch an, dass es noch nicht ganz so weit sei, Sunderland aber wieder im Rennen sei, nachdem dem Berater des Spielers eine höhere Provision angeboten worden sei, der Palace inzwischen keine Informationen mehr über den Spieler weitergebe. Palace wiederum erwartete ihn derweil zum Medizincheck.

Foto von Dan Mullan/Getty Images
Was die Gründe angeht, warum Arsenal die Verpflichtung nicht getätigt hat, berichtet Fabrizio Romano, dass Arsenal sich gegen eine Investition in die von Lyon geforderte Ablösesumme von 35–40 Mio. Euro entschieden habe.
Santi Aouna von Foot Mercato hatte berichtet, dass Arsenal nicht einmal eine Ablöse sofort zahlen wollte und stattdessen lieber eine Leihe mit Kaufoption angestrebt habe.
Angesichts von Lyons Geldbedarf nach dem Verpassen des europäischen Wettbewerbs und des Interesses anderer Premier-League-Klubs hatte der französische Verein keinen Grund, seinen Preis zu senken.

Foto von Emmanuele Ciancaglini/Getty Images
Fofana ist ein talentierter junger Flügelspieler, mit 19 Toren und acht Assists in 84 Einsätzen für Lyon. Doch er ist ganz klar eher eine langfristige Entwicklungsverpflichtung als jemand, der das Niveau der Mannschaft sofort anheben könnte, und das hat Arsenals Bewertung offenbar beeinflusst.
Sami Mokbel hatte am Montagabend zudem für die BBC berichtet, dass es bei Arsenal keine uneingeschränkte Unterstützung für einen Wechsel von Fofana gab, also ist es vielleicht sogar besser, dass es nicht dazu kam.
Auf der anderen Seite sieht es nun sehr unwahrscheinlich aus, dass Arsenal vor der Frist am Dienstag noch einen Stürmer verpflichten wird, da Julian Alvarez wohl bei Atletico Madrid bleiben wird.

Foto von Ahmad Mora/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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