Orgullo Rojo
·28. August 2026
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Das schwere finanzielle Erbe im Verein lässt nicht nach und sorgt weiter für kuriose neue Kapitel. Als man in der Institution den Rechtsstreit mit der Beraterfirma Masterdraft wegen des Transfers von Roberto Battión bereits für überwunden hielt, droht nun ein neuer juristischer Rückschlag sämtliche Alarmglocken in der Vereinskasse schrillen zu lassen.
Wie der Journalist Matías Martínez in der Sendung De La Cuna Al Infierno berichtete, hatte der Stolz der Nation den Prozess in erster Instanz ursprünglich gegen die Forderung von 700.000 Dollar gewonnen, die von besagter Firma gestellt worden war. Nach der Berufung des Unternehmens und der Drohung, den Betrag auf 1.300.000 Dollar zu erhöhen, entschied die vorherige Vereinsführung jedoch im September 2022, ein umstrittenes Schuldanerkenntnis über 700.000 Dollar zu unterzeichnen, das in fünf Raten finanziert wurde.
Diese Vereinbarung wurde nicht frist- und ordnungsgemäß erfüllt, was die automatische Wiederaufnahme der Klage mit einer Vertragsstrafe von zehn Prozent Zinsen auslöste, die bereits in der Vereinbarung selbst gebilligt worden war. Im Jahr 2026 beläuft sich der aktualisierte Betrag, den der König der Pokale zahlen soll, auf die beeindruckende Summe von 946.565 Dollar plus 6.097 Schweizer Franken.
Besonders absurd wirkt das Ganze beim Blick auf die sportliche Laufbahn des betreffenden Protagonisten: Roberto Battión debütierte offiziell im roten Trikot am 8. August 2010 – vor sechzehn Jahren – bei einer 0:1-Niederlage gegen Vélez in Liniers, während sein letzter Einsatz für den Verein am 21. April 2013 bei der 0:2-Niederlage gegen Atlético de Rafaela stattfand. Eine administrative Altlast aus der Vergangenheit, die den Kassen des Vereins heute erneut schwere Kopfschmerzen bereitet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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