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·13. April 2026
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Der 2:1-Sieg der Frankfurter Eintracht am vergangenen Samstag in Wolfsburg trug viele Handschriften, doch eine stach besonders hervor: die von Oscar Højlund. Mit seinem Führungstreffer legte der Däne nicht nur den Grundstein für den Auswärtserfolg, sondern untermauerte eindrucksvoll seinen gewachsenen Status im Team der Hessen.
Sein Traumtor kannst du dir hier noch mal anschauen.
Das ließ selbst den Gegner staunen. "Den trifft Oscar nicht oft so", sagte Wolfsburgs Sportdirektor Pirmin Schwegler gegenüber der Frankfurter Rundschau. Schwegler, der Højlund noch aus der gemeinsamen Zeit in Frankfurt kennt, weiß um das Potenzial des Mittelfeldspielers – doch so abgeklärt wie derzeit sah man den jungen Dänen selten.
Dass Højlunds Formkurve so steil nach oben zeigt, ist eng mit der Personalie Albert Riera verknüpft. Seitdem der Spanier das Traineramt in Frankfurt übernommen hat, habe die Saison für den 21-Jährigen "aktuell so richtig begonnen". In sechs von neun Partien unter Riera stand Højlund in der Startelf.
Angesprochen auf seine positive Entwicklung betonte er nach dem Spiel vor allem den mentalen Aspekt: "Wenn du deine Chance bekommst, musst du da sein. Vor allem habe ich gelernt, geduldiger zu sein und meine Position zu halten."
Genau diese neu gewonnene Disziplin scheint die Eintracht gerade zu gebrauchen.
📸 Reinaldo Coddou H. - 2026 Getty Images









































