Foot National
·23. August 2026
Dank Doppelpack von Torres verhindert PSG das Schlimmste in Rennes

In partnership with
Yahoo sportsFoot National
·23. August 2026

PSG hat bei Rennes im Topspiel zum Abschluss des 1. Spieltags der Ligue 1 dank eines Doppelpacks seines neuen Offensivspielers Ferran Torres eine Niederlage vermieden.
Am ersten Spieltag der Ligue 1 begann Paris Saint-Germain auf dem Rasen des Stade Rennais die Titelverteidigung. Nach einer Woche, die vor allem von der Kontroverse um die Umkehrung des Spielplans geprägt war, ging es endlich wieder auf den Platz und zur Wahrheit auf dem grünen Rasen. Für die Mannschaft von Luis Enrique verlief der Abend dabei besonders turbulent. Über weite Strecken der Partie unter Druck gesetzt, musste sich der Hauptstadtklub mit einem Unentschieden (2:2) begnügen – nach einem Spielverlauf, der für ihn sogar noch deutlich ungünstiger hätte enden können. Also immerhin ein Punkt, aber auch eine Leistung, die bereits einige Fragen aufwirft.
Schon in den ersten Minuten zeigte Rennes seine Absichten. M. Al-Tamari prüfte Safonov bereits in der 2. Minute mit einem Schuss, ehe W. Zaïre-Emery kurz darauf mit einem schrägen Abschluss antwortete, der am Tor vorbeiging. Doch es war eindeutig Stade Rennais, das schließlich den Unterschied machte. In der 9. Minute eröffnete S. Szymański mit einem Linksschuss über den Innenpfosten nach bemerkenswerter Vorarbeit von E. Lepaul, der perfekt abgelegt hatte, den Spielstand (1:0). PSG glaubte in der 21. Minute zwar, durch D. Doué zurück ins Spiel zu kommen, doch sein Treffer wurde letztlich wegen einer vorherigen Abseitsstellung aberkannt.
Paris ließ danach mehrere Möglichkeiten liegen, sinnbildlich dafür O. Dembélé, der eine Hereingabe von A. Hakimi aus kürzester Distanz nicht aufs Tor brachte (37.). Eine vergebene Chance, die die Bretonen sofort bestraften. In der folgenden Minute erhöhte E. Lepaul nach einer Flanke von P. Frankowski mit einem flachen Schuss aus spitzem Winkel auf 2:0. Trotz einer wichtigen Parade von B. Samba gegen J. Neves (40.) und eines letzten Versuchs von A. Hakimi über das Tor (44.) war das Fazit zur Pause eindeutig: PSG lag mit zwei Toren zurück und wurde vor allem spielerisch klar dominiert.
Mit dem Rücken zur Wand entschied sich Luis Enrique direkt nach Wiederbeginn zu Umstellungen und brachte F. Torres und M. Godts. Dann kamen nach einer Stunde auch F. Ruiz und M. Akliouche ins Spiel. Wechsel, die sich schließlich auszahlten. Nach einer doppelten Glanzparade von B. Samba gegen D. Doué und W. Zaïre-Emery (54.) fand Paris am Ende doch die Lücke. In der 71. Minute schickte F. Ruiz Ferran Torres perfekt in die Tiefe. Der spanische Angreifer überwand Samba dann durch die Beine und brachte seine Mannschaft wieder voll zurück ins Spiel (2:1).
Und wenige Minuten später wiederholte sich das Szenario. Nach einem weiteren Steilpass von F. Ruiz setzte sich Ferran Torres erneut gegen die Abwehr von Rennes durch und schnürte einen wertvollen Doppelpack, um beide Teams wieder gleichzustellen (2:2, 82.). Doch PSG war damit noch längst nicht gerettet. Weiterhin in Schwierigkeiten, standen die Pariser in den letzten Minuten sogar kurz vor der Katastrophe. In der 86. Minute musste Willian Pacho seinen Torhüter auf der Linie vertreten und griff direkt ein, um einen Kopfball aus kürzester Distanz von Ludovic Blas zu entschärfen, der den Bretonen wieder die Führung gebracht hätte.
Am Ende nimmt Paris aus Rennes einen Punkt mit – nach einem Spiel, das es gut und gerne hätte verlieren können. Nach dem 0:2-Rückstand nach einer besonders beunruhigenden ersten Halbzeit konnte der französische Meister dank seiner Bank und eines entscheidenden Ferran Torres noch reagieren. Ein unerwarteter Ausgleich, der aber die zahlreichen Schwierigkeiten der Mannschaft von Luis Enrique nicht verdecken darf.
Verfolgen Sie die Nachrichten aus der Fußballwelt in Frankreich und weltweit auf unserer Website mit unseren Reportern im Herzen der Klubs.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































