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·15. Juli 2026

Dank Ex-Canteranos: Transfer-Einnahmen steigen auf 100 Millionen

Artikelbild:Dank Ex-Canteranos: Transfer-Einnahmen steigen auf 100 Millionen

Zwei Ex-Canteranos lassen die königlichen Buchhalter mal wieder jubeln! Denn durch den Transfer von Álvaro Rodríguez vom FC Elche zu Bournemouth, was am Dienstag bekannt gegeben wurde, landet mal wieder ein Millionenbetrag auf Real Madrids Konto. Denn als die Blancos den 22-jährigen Mittelstürmer vor einem Jahr für angeblich nur zwei Millionen Euro nach Elche abgegeben haben, sicherten sie sich wie üblich 50 Prozent der Rechte am Spieler. Und dadurch geht nun die Hälfte der angeblichen 25-Millionen-Ablöse nach Madrid.

Gleiches bei Mario Gila: Der war 2022 bereits aus dem königlichen Nachwuchs zu Lazio Rom gewechselt, nur um jetzt vier Jahre später die AC Mailand von sich überzeugt zu haben. Die Rossoneri legen angeblich 30 Millionen Euro für ihn auf den Tisch, sodass weitere 15 Millionen nach Madrid fließen, nachdem Real vor vier Jahren bereits sechs Millionen Euro mit dem 25 Jahre alten Innenverteidiger gemacht hatte.


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Die Strategie, Jugendspieler günstig abzugeben, damit sie dann regelmäßig spielen und so ihren Marktwert steigern und dadurch später abzukassieren, scheint also aufzugehen. Denn nach Víctor Muñoz und Nico Paz, für die Real Madrid jetzt angeblich 20 respektive 60 Millionen Euro kassiert hat, wurde nun auch Rodríguez und Gila nachträglich zu Geld gemacht. Für diese vier ehemaligen Nachwuchsspieler kassiert der Klub jetzt also angeblich 107,5 Millionen Euro. Und weitere Jugendspieler könnten folgen, so steht angeblich auch Sergio Arribas vor einem Abgang von UD Almería.

Und andere „Anlagen“ wie Chema Andrés (für 3,0 Mio. nach Stuttgart), Jacobo Ramón (für 2,5 Mio. an Como), Youssef Enríquez (für 3,0 Mio. an Alavés), Antonio Blanco (für 4,0 Mio. an Alavés) oder Mario Martín (für 3,5 Mio. an Getafe) könnten in Zukunft ebenfalls noch mehr einbringen. Dazu dürften in diesem Sommer noch aktuelle Canteranos den Klub verlassen, so wird wohl César Palacios zu Como wechseln und auch Joan Martínez und Manuel Ángel dürften den nächsten Schritt tätigen, um Real Madrid erst kurz- und dann auch noch langfristig Geld einzubringen. So bekommt die Behauptung, der Nachwuchsbereich ist die Basis des Klubs, eine ganz neue, wirtschaftliche Bedeutung. Ohnehin ist La Fábrica schon seit einigen Jahren besonders produktiv, so stellt Real Madrid jährlich einen der drei Klubs dar, aus dem die meisten Profis in Europas Top-Ligen stammen. Und die Erntezeit hat längst begonnen!

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