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·25. April 2026
Danke Penne! Philipp Pentke beendet seine Karriere

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Simon Bartsch
25 April, 2026
Den ganz großen sportlichen Impact hatte der Keeper bei den Kölnern nicht mehr, ein Pflichtspiel kam beim FC nicht mehr dazu. Und doch war der hinterlassener Eindruck bleibend.
Philipp Pentke beim Training des 1. FC Köln
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Es bestand wohl kaum ein Zweifel, dass Philipp Pentke im vergangenen Sommer noch gerne eine Spielzeit bei den Kölnern drangehangen hätte, doch es kam bekanntlich anders. Der Vertrag des nun 40-Jährigen wurde nicht mehr verlängert, Ron-Robert Zieler verpflichtet. Pentke war im Sommer 2023 ans Geißbockheim gewechselt. Der FC suchte damals einen Ersatz für Timo Horn als künftige Nummer zwei, fand diesen aber nicht. Pentke trainierte nach Aussage von Christian Keller damals in Köln, um fit zu bleiben und sich auf eine neue Herausforderung vorzubereiten – ein glücklicher Zufall. Denn der ehemalige Torhüter der TSG Hoffenheim wurde dann doch unter Vertrag genommen. Einen Horn-Ersatz fanden die Kölner auch deswegen nicht, weil die Rolle von Marvin Schwäbe als Nummer eins klar definiert war. Pentke nahm die Rolle als Nummer zwei und später als Nummer drei problemlos an und übernahm eine Führungsposition.
„Kurz und knapp ,ich danke für alle Momente die ich erleben durfte in diesem unfassbaren tollen Sport. Ein großen Dank an alle Menschen die an mich geglaubt und unterstützt haben, ich werde das nie vergessen. Es ist Zeit für neue Aufgaben, auch wenn ein Abschied nicht immer planbar ist wie man es sich vorstellt. Ich hatte eine unfassbare Zeit und werde sie vermissen“, schreibt der Keeper auf Instagram und dankt allen Vereinen, für die der Keeper gespielt hat. „Ihr alle wart mein Weg. Euer Spartaner“, so „Penne“ weiter. Zahlreiche ehemalige Wegbegleiter kommentierten den Abschiedsgruß – darunter Spieler wie Oliver Baumann, Dominique Heintz und Leo Bittencourt. Über seine zukünftige Aufgaben machte Pentke keine Angaben. Der 40-Jährige hatte nach seinem Engagement vergeblich nach einem neuen Torhüter-Job gesucht, diesen aber nicht mehr gefunden. „Ich bin nach wie vor in Köln und arbeite natürlich parallel an meinem Plan B, über den ich allerdings noch nicht sprechen darf“, sagte Pentke im Winter dem „Merkur“.









































