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·29. August 2026
„Das kostet!“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

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Simon Bartsch
29 August, 2026
Nach einem Duell mit Auf und Abs sowie Chancen auf beiden Seiten, fallen die Stimmen nach der Begegnung positiv aus.



come-on-fc.com berichtet aus dem RheinEnergieSTADION

„Es war ein total schwieriges Spiel. Ich glaube schon, dass die TSG eine gute Leistung gebracht hat. Wir hatten auch in der ein oder anderen Situation ein bisschen Glück oder dann auch einen sehr guten Torwart. Da muss man Marvin einfach ein riesen Kompliment machen. Nicht nur der gehaltene Elfmeter, sondern einfach auch insgesamt. Er hat auch die ein oder andere brenzlige Situation entschärft. Es war klar, dass es Phasen geben würde unter den wir würden leiden müssen.“
„Da kriegst du das 0:1, da hatte Hoffenheim schon eine Dominanz, in der wir uns schwer getan hat. Ich glaube aber, dass man in der 2. Halbzeit gesehen hat, dass diese Mannschaft einfach einige Jungs hat, die eine gute Mentalität haben. Dann war es schön, dass das Spiel so gefallen ist. Gerade mit dem Elfmeter, der dann wir ein eigenes Tor für die Zuschauer ist. Und dann möchte in noch die Situation von Locho hervorheben, der mit der letzten Energieleistung den Querpass verhindert. Und dann haben wir gezeigt, dass wir vorne in der Box auch Qualität haben.“
“Der Sieg in Würzburg war schon sehr wichtig. Es war natürlich nicht glänzend, aber wir sind in einem schwierigen Spiel zurückgekommen. Heute sind wir wieder zurückgekommen. Der Start in die Saison beinhaltet immer, dass man nicht weiß, wo man steht. Das wussten wir bei Hoffenheim auch nicht, wussten aber, dass sie sich doch interessant verstärkt haben und von der Bank noch etwas bringen können. Sie werden das Ziel haben, auch in dieser Saison wieder um die internationalen Plätze zu spielen. Man sieht dann auch, dass man mit viel Wille und der Qualität um die Box herum ans Ziel kommen kann.“
“Ragnar hat sich vorher total aufgeopfert, er hat viele Bälle verlängert, er hat viel für die Mannschaft gearbeitet. Aber gerade dann, wenn man dann in der Endphase reinkommt, war es schön zu sehen, dass wir keinen Qualitätsabbruch hat. Dann haben wir einen, der das Eins-zu-eins übernehmen kann. Er bringt dann eine Körperlichkeit mit, er hat die Qualität in der Box. Aber als Stürmer musst die dann auch nutzen. Wir sind sehr froh, dass wir ihn verpflichten konnten.“
„Für Gideon ist es nicht ganz so einfach. Er kommt von einer WM, willst dann ein paar Tage Urlaub machen, bist sofort krank, weil du nur zwischen Hitze und Klimaanlage unterwegs warst wochenlang. Dann kommt er zu uns, wollte sogar noch früher mit dem Training beginnen, um uns zu zeigen, dass er da ist. Dann schleppt er das mit sich rum. Er braucht einfach Zeit. Es war heute ein Schritt nach vorne.“
„Siege in der Bundesliga sind alles andere als selbstverständlich und deswegen auch enorm wichtig für uns – gerade jetzt auch zum Start. Ich glaube, dass René zur Pause die richtigen Worte gefunden hat. Dass er die Möglichkeit dann hat, gut zu wechseln, ist schön. Linton ist natürlich auch enttäuscht, nicht von Beginn an zu spielen. Er kommt aber rein und liefert. Und es ist total schön, dass wir uns belohnt haben. Wir haben schon das ein oder andere im Kader verändert. Es ist doch schön, dass der Trainer die Qual der Wahl hat.“
Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
1
2
3
4
5
6
Ø –
Gideon Mensah
1
2
3
4
5
6
Ø –
Luka Lochoshvili
1
2
3
4
5
6
Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
1
2
3
4
5
6
Ø –
Alessio Castro-Montes
1
2
3
4
5
6
Ø –
Tom Krauß
1
2
3
4
5
6
Ø –
Paul Okon-Engstler
1
2
3
4
5
6
Ø –
Isak Johannesson
1
2
3
4
5
6
Ø –
Said El Mala
1
2
3
4
5
6
Ø –
Jan Thielmann
1
2
3
4
5
6
Ø –
Ragnar Ache
1
2
3
4
5
6
Ø –
Ellyes Skhiri
1
2
3
4
5
6
Ø –
Thijs Dallinga
1
2
3
4
5
6
Ø –
Linton Maina
1
2
3
4
5
6
Ø –
Joel Schmied
1
2
3
4
5
6
Ø –
Marius Bülter
1
2
3
4
5
6
Ø –
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„Für mich und das Team ist es ein perfekter Start. Wir gewinnen in der vergangenen Woche zwei Spiele, nachdem wir in beiden zurück lagen. Das ist sehr positiv.“
“Wir haben zwei Chancen bekommen. Zum Glück war ich kaltschnäuzig genug, um beide zu verwandeln. So einen Start wünscht du dir als Stürmer. Ich konnte dem Coach zeigen, dass ich bereit bin, Tore zu schießen.“
“Ich habe viele gute Geschichten über die Kölner Fans gehört. Sie haben diese heute bewiesen und es ist schön, für sie zwei Tore geschossen und das Spiel gewonnen zu haben. Ich hatte Gänsehaut, als ich getroffen habe. Das hoffe ich, noch häufig zu erleben.“
Zu seinen Karriereerwartungen in Köln: „Die Idee war, hier zurück in den Rhythmus zu finden, viele Spiele zu bestreiten und in den Rhythmus des Toreschießens zu kommen und dem Team zu helfen. Es ist ein guter Start. Ich bin hungrig darauf, dem Team und dem Verein zu helfen. Nach einem Jahr werden wir sehen, was passieren wird.“
“Es ist ein bisschen das, was ich erwartet habe, als ich nach Deutschland gekommen bin. Spiele, die ein wenig chaotisch und auf und ab verlaufen mit Chancen auf beiden Seiten. Das ist nun wahr geworden. Das ist nicht immer das, was wir wollen. Wir wollen natürlich das Spiel kontrollieren. Am Ende haben wir aber drei Punkte, haben ein paar Treffer gemacht und alle sind glücklich.“
Zu einem möglichen Zusammenspiel mit Said El Mala in Zukunft: „Natürlich ist es schön, mit guten Spielern zusammen zu spielen. Said hat im vergangenen Jahr einen super Job gemacht. Auch dieses Jahr ist er gut gestartet. Natürlich will ich mit den Besten spielen. Ich mag es, mit ihm im Training zu spielen, jetzt müssen wir das nur noch im Spiel tun.“

“Es war ein sehr wildes Spiel. In vielen Phasen hatten wir Hoffenheim im Griff, kriegen dann ein ärgerliches Tor nach einem Standard, bei dem der Ball da reinkullert. Dieses Jahr zeichnet uns aus, wie wir damit dann umgehen. Das war auch letztes Jahr schon so, wir sind nach einem Rückstand immer wiedergekommen. Es fühlt sich gerade extrem gut an, die ersten drei Punkte zu haben. Wir feiern heute.“
“Ich trage die Nummer 10 mit stolz. Das ist was ganz Besonderes, dafür arbeite ich jeden Tag hart und will den Fans das auch zeigen.“
Zum Doppelpack von Thijs Dallinga: „Das kostet! Thijs ist ein super Junge. Vom ersten Tag an hat er perfekt reingepasst. Er hat Qualitäten in der Box, das merkt man direkt. Er kann einen Ball festmachen, aber in der Box ist er einfach eiskalt. Das zeichnet ihn aus. Ich bin froh, dass er da ist.“
Zu den muskulären Problemen: „Ich hatte in der 65. Minute wieder Krämpfe, keine Ahnung, warum, da muss ich mal nachhaken. Aber ich habe alles auf dem Platz gelassen, was ging und habe der Mannschaft so gut wie es ging geholfen.“
Zu den vergangenen Wochen: „Die waren wilder, als ich gedacht hätte. Es gab keinen Tag, an dem nicht über mich geschrieben wurde. Ich war vom letzten Jahr daran gewöhnt Ich habe eine Familie um mich herum, die mir gut hilft und eine gute Mannschaft und einen ganzen Verein, der mich auf dem Boden hält, der mir hilft. Dafür bin ich einfach dankbar. Ich genieße jetzt die Zeit beim FC. Es macht unglaublich Spaß mit den Jungs hier zu kicken, in diesem Stadion vor den Fans zu kicken.“
Zum ausschlaggebenden Argument für seinen Verbleib beim FC: „Guck die dir alle hier an. Das war schon ein großer Punkt, warum man hier bleiben sollte. Es gab gute Gespräche mit den Verantwortlichen und dem Trainer. Ich fühle mich extrem wohl hier in Köln, das war nie ein Geheimnis. Mir war dann relativ schnell klar, dass ich das so machen will.“
Zu den hohen Erwartungen: „Da ist schon viel Last auf dem Rücken. Ich bin gerade 20 geworden. Wenn ich spiele, versuche ich das zur Seite zu legen, aber man bekommt das natürlich nicht komplett weg. Dieses Tor war dann auch ein kleiner Löser, mir ist da ein Stein vom Herzen gefallen, da ich schon in den letzten Spielen ein bisschen Pech hatte. Heute fühlt es sich gut an, wieder getroffen zu haben und die ersten Punkte vor den Fans geholt zu haben. So kann es weiter gehen.“

“Das war so ein bisschen FC-like. Ein bisschen auf und ab. Am Ende haben wir definitiv gefightet. Wir haben das Spiel gedreht, mehr gibt es da nicht zu sagen.“
Zum gehaltenen Elfmeter: „Wir haben es im Torwart-Trainer-Team gut analysiert, es ist immer schön, wenn sowas dann aufgeht. Man weiß natürlich nie, wer schieß. Wenn Kramaric auf dem Platz gestanden hätte, hätte wahrscheinlich er geschossen. Wir haben uns aber auf ein paar mehr Schützen vorbereitet und das hat super funktioniert.“
Zum ersten Gegentreffer: „Der Schuss war nicht unbedingt fest und hart. Es standen aber zehn Leute davor und dazwischen. Deswegen habe ich es nicht so ganz einfach gesehen. Schade.“
Zu Thijs Dallingas gelungenem Debüt: „Alle neuen, alle, die sich heute reingehauen haben, eine große Gratulation an die. Sie haben alle eine gute Leistung gebracht. Thijs ist heute natürlich verdient Matchwinner – er kommt rein und macht zwei Dinger. Wir wissen um seine Qualitäten im Sechszehner, die hat er heute unter Beweis gestellt. Gerne weiter so.“
„Nach sechs, sieben Wochen Vorbereitung, in der du denkst, du hast gut gearbeitet, dann kommt man in den Bundesliga-Start und man weiß trotzdem nicht, wo man steht. Wir haben heute unter Beweis gestellt, dass wir angreifen können, dass wir mithalten können. Alles, was da noch kommt, muss man sehen, aber heute so zu starten ist schonmal viel wert.“
Zu Luka Lochoshvili: „Er ist eine absolute Maschine. Er ist ein sehr sehr guter Innenverteidiger, der die anderen auch mitziehen kann. Das ist genau das, was wir auf der Position brauchen.“
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