Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln | OneFootball

Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·23. September 2026

Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln

Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln
Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln

OneFootball Videos


Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln

Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln

Luca Kaiser

23 September, 2026

Nicht bei allen FC-Akteuren ist der Saisonstart nach Wunsch verlaufen. Einige Spieler wurden durch Verletzungen ausgebremst, andere konnten ihre Chancen bislang nicht nutzen oder sind in der Hierarchie zurückgefallen. Vor allem für einige etablierte Kräfte hat sich die Situation in den ersten Wochen verschärft. Das sind unsere Verlierer des Saisonauftakts beim 1 FC Köln.

Während sich einige Spieler unter Rene Wagner bereits festspielen konnten, müssen andere aktuell um ihre Einsatzzeiten kämpfen. Die Konkurrenz auf mehreren Positionen ist groß, zudem haben sich einige Akteure mit ihren Leistungen in den Vordergrund gespielt. Für die folgenden FC-Spieler verlief der Saisonstart deshalb bislang nicht wie erhofft.

Rav van den Berg sitzt auf der Bank

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln
Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln
Artikelbild:Das sind unsere Verlierer und Pechvögel des Saisonstarts beim 1. FC Köln

Rav van den Berg: Der Abwehrspieler kam im Sommer 2025 für rund acht Millionen Euro von Middlesbrough zum 1. FC Köln und galt als Top-Transfer. Unter dem ehemaligen FC-Trainer Lukas Kwasniok kam der Niederländer auch zum Einsatz, wurde allerdings immer wieder durch Verletzungen oder Sperren ausgebremst. Nach dem Trainerwechsel zu Rene Wagner stand van den Berg im ersten Spiel unter dem neuen Coach bei Eintracht Frankfurt in der Startelf und spielte die 90 Minuten durch. Seitdem wartet der Innenverteidiger allerdings auf die nächste Einsatzminute. Meist saß der 22-Jährige auf der Bank, gegen Werder Bremen und den Hamburger SV rutschte er in den vergangenen Wochen sogar aus dem Kader. Aktuell ist van den Berg in der Innenverteidiger-Hierarchie nur noch die Nummer vier hinter Joel Schmied, Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey. Seine Situation hat sich damit unter Wagner deutlich verschlechtert und dürfte weder für den FC noch für den Spieler zufriedenstellend sein.

Der Kampf um Einsatzzeit

Sebastian Sebulonsen: Der 26-Jährige war in der vergangenen Saison gesetzt und galt auch in der Vorbereitung als Nummer eins auf der Rechtsverteidigerposition. Kurz vor dem Saisonstart verletzte sich der Norweger allerdings am Oberschenkel und verpasste dadurch das Pokalspiel in Würzburg sowie die ersten beiden Bundesliga-Partien gegen Hoffenheim und Stuttgart. Gegen Werder Bremen feierte Sebulonsen als Joker sein Comeback. Beim Hamburger SV saß der Norweger dann allerdings 90 Minuten auf der Bank. Aktuell hat Alessio Castro-Montes auf der rechten Seite die Nase vorn. Für Sebulonsen geht es nun darum, wieder an ihm vorbeizukommen und sich seinen Platz zurückzuerobern. Das könnte bald der Fall sein, denn „Monty“ fällt vorerst verletzt aus.

Luca Waldschmidt: Auch der gebürtige Siegener wurde zu Beginn der Saison durch muskuläre Probleme ausgebremst. Der Offensivspieler verpasste dadurch das Pokalspiel in Würzburg und die ersten beiden Ligapartien. Auch für das Spiel gegen Werder Bremen kam ein Einsatz noch zu früh. Beim Hamburger SV feierte Waldschmidt schließlich als Einwechselspieler seine ersten Saisonminuten. Gleichzeitig ist die Konkurrenz in der Offensive größer geworden. Mit Mikey Moore hat der FC eine weitere Option bekommen, die um Einsatzzeiten kämpft. Für den 30-Jährigen wird es darum gehen, sich nach seinem verspäteten Saisonstart wieder stärker in den Vordergrund zu spielen.



Große Konkurrenz

Jan Thielmann: Der Offensivspieler erwischte zunächst eine ordentliche Vorbereitung und stand in den ersten drei Pflichtspielen gegen Würzburg, Hoffenheim und Stuttgart jeweils in der Startelf. Überzeugen konnte Thielmann dabei allerdings nicht wirklich. In den vergangenen beiden Partien gegen Werder Bremen und den Hamburger SV blieb der 24-Jährige komplett ohne Einsatzminuten. Aktuell ist die Konkurrenz auf den offensiven Positionen groß und einige seiner Mitspieler konnten ihre Chancen nutzen. Für Thielmann bedeutet das, dass er derzeit hinter anderen Offensivspielern zurückliegt und um den Anschluss kämpfen muss.

Paul Okon-Engstler: Der Australier stand in den ersten beiden Bundesliga-Spielen jeweils in der Startelf. Gegen Werder Bremen verlor der Youngster seinen Platz im Zentrum allerdings an Ellyes Skhiri. Okon-Engstler kam erst in der Nachspielzeit noch zu einem Kurzeinsatz. Beim Hamburger SV gehörte der 21-Jährige anschließend gar nicht mehr zum Kader. Im zentralen Mittelfeld ist die Konkurrenz für den Linksfuß derzeit groß. Hinter Skhiri, Krauß und Johannesson ist Okon-Engstler aktuell nur die vierte Option.

Impressum des Publishers ansehen