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·30. Juli 2026
Das Trainingslager neigt sich dem Ende zu: So lief die Einheit am Donnerstag

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Simon Bartsch
30 Juli, 2026
Das Trainingslager der Geißböcke in Kitzbühel neigt sich dem Ende zu. Am Donnerstag gab es noch eine „knackige“ Einheit, bevor dann am Freitag noch das Abschlussspiel gegen Hertha BSC stattfindet.
René Wagner erklärt eine Übung beim Training des 1. FC Köln
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Bei nahezu 30 Grad hat René Wagner am Donnerstag zur letzten Einheit des Trainingslagers in Kitzbühel gebeten. Am Freitag steht zum Abschluss bekanntlich noch das Testspiel gegen Hertha BSC auf dem Plan. Die Begegnung wird um 12 Uhr im Koasastadion in St. Johann angepfiffen. Also dort, wo das Team die Trainingseinheiten absolviert hat. Die Hauptstädter kommen extra für das Testspiel nach Kitzbühel. Das Trainingslager der Alten Dame endete bereits am 26. Juli. Bei der Einheit am Donnerstag machte Gideon Mensah erneut nur in Teilen mit. Der Ghanaer war nach einem Infekt erst am Montag zur Mannschaft nachgereist. Am Mittwoch stand der Linksverteidiger dann erstmals auf dem Platz. Nun machte der 28-Jährige erneut das Aufwärmen mit, bevor er wieder individuell arbeitete. Ansonsten gab es aber keine personellen Veränderungen. Die Mannschaft konnte komplett trainieren. Timo Hübers arbeitet nach wie vor im Reha-Bereich.
Nach einem kurzen Aufwärmen ging es für die Mannschaft bereits auf den Platz. Zunächst stand ein Elf-gegen-Elf auf dem Programm. Inwiefern die Teams schon ein Fingerzeig auf die Anfangsformation für die Begegnung am Freitag sind, war natürlich noch nicht zu sehen. Allerdings hatte eine der beiden Auswahlen schon viel von einer möglichen Startformation. In der Mannschaft um Said El Mala standen auch Neuzugang Paul Okon-Engstler sowie Luka Lochoshvili neben Joel Schmied. Der Schweizer kristallisiert sich zunehmend als einer der Gewinner der Trainingswoche heraus. Nach der Spielform ging es dann auch noch um eine große Schwäche des Vorjahres. Die Mannschaft trainierte Standards. René Wagner griff immer wieder ein, gab Anweisungen, erklärte. Unter anderem Alessio Castro-Montes brachte immer wieder Freistöße aus dem Halbfeld. Am Freitag wird sich vielleicht schon mehr abzeichnen.







































