The Peoples Person
·4. September 2026
David Moyes deutet Rettungsdeal für Ex-ManUnited-Fanliebling an

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Anthony Martial ist nun vereinslos, nachdem er und der mexikanische Liga-MX-Klub C.F. Monterrey im Juni getrennte Wege gegangen sind.
Eine Schulterluxation im Februar 2026, gefolgt von einem Disziplinarstreit mit Trainer Nicolas Sanchez, der zu einem Trainingsverbot führte, ließ letztlich beiden Parteien kaum eine andere Wahl, als getrennte Wege zu gehen.
Unglücklicherweise für Martial hat seine Karriere seit seinem Abschied von Manchester United im Jahr 2024 nicht mehr richtig Fahrt aufgenommen. Unmittelbar nach seinem Abgang von United gelang es ihm nie, bei AEK Athen wirklich Eindruck zu hinterlassen. Für den Klub aus der griechischen Super League erzielte er in 19 Ligaspielen lediglich sieben Tore.
Angesichts des Hypes um seinen Wechsel war diese Ausbeute nicht genug.
Monterrey gab ihm dann ein Jahr später, 2025, eine Chance, doch auch dort lief es für ihn nicht besser: Vor seinem Abgang traf er in 17 Ligaeinsätzen nur einmal.
Nun vereinslos, berichtete The Peoples Person Anfang dieser Woche über einen Bericht, dem zufolge Martial mehreren Premier-League-Klubs angeboten wurde, darunter auch Everton.
Während es in diesem Bericht hieß, die Toffees hätten die Möglichkeit, ihn zu verpflichten, bislang aber noch nicht gehandelt, deutet David Moyes’ jüngste Aussage darauf hin, dass sich etwas tun könnte.
Nachdem Everton Beto verkauft und vor dem Deadline Day keinen Ersatz verpflichtet hatte — zumal INEOS ihren Versuch blockierte, Joshua Zirkzee zu verpflichten — steht mit Thierno Barry aktuell nur ein erfahrener etatmäßiger Mittelstürmer im Kader.
Infolgedessen könnten sie in der Offensive durchaus noch späte Verstärkung gebrauchen, und ein Transfer eines vereinslosen Spielers wie Martial ergibt Sinn.
Tatsächlich hat Moyes bestätigt, dass Everton sich alle Optionen offenhält, und gesagt:
„Wir schauen uns den Markt der vereinslosen Spieler an, aber ich will eine Mannschaft, die im oberen Bereich mitspielen und konkurrenzfähig sein kann. Die Enttäuschung wäre, dass ich weiter vorankommen will und die Spieler daran glauben sollen, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen.“
Falls Martial tatsächlich auf einen Wechsel ins Hill Dickinson Stadium gehofft hat, dürften Moyes’ Kommentare diesen Hoffnungen erheblichen Auftrieb geben.
Mit seiner Premier-League-Erfahrung dürfte er sich selbst als eine der stärksten Optionen sehen, die Everton derzeit zur Verfügung stehen, während der Klub die Lücke in seinem Angriff schließen will.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































