Anfield Index
·4. September 2026
David Ornstein: So stach Liverpool Arsenal bei Barcola aus

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·4. September 2026

Bradley Barcola ist offiziell Spieler des FC Liverpool und beendet damit eine der interessantesten Transfersagas dieses Sommers. Der französische Nationalspieler vollzog am Montag seinen Wechsel über 123 Mio. Pfund von Paris Saint-Germain, unterschrieb einen Fünfjahresvertrag und übernimmt an der Anfield Road die Rückennummer 29.
Für Liverpool war das ein Statement-Transfer. Für Arsenal steht er für eine Transferchance, die in Betracht gezogen, geprüft und letztlich aus finanziellen Gründen verworfen wurde.
PSG hatte Barcola zuvor auf rund 145 Mio. Pfund taxiert, doch Liverpool handelte eine niedrigere Ablösesumme aus und sicherte sich einen Spieler, der seine Präferenz offenbar klar gemacht hatte. Dieses Detail ist wichtig. In einem zunehmend transaktionalen Transfermarkt kann ein Spieler, der aktiv auf einen Wechsel drängt, das Machtverhältnis verändern.
Barcola ist nun Liverpools zweitteuerster Transfer nach Alexander Isak, dessen Wechsel für 125 Mio. Pfund von Newcastle United im vergangenen Sommer weiterhin Vereinsrekord ist.
Arsenal gehörte zu den Klubs, die Barcola beobachteten, wobei David Ornstein von The Athletic bestätigte, dass der Flügelspieler auf der Rekrutierungsliste des Klubs stand.
Allerdings war Arsenal nicht bereit, den Preis zu zahlen, den Liverpool am Ende überwies. Auch der FC Bayern München war interessiert, doch Liverpool hatte bei etwas deutlich Wichtigerem als einem Platz auf einer Shortlist die Nase vorn: Barcola wollte an der Anfield Road spielen.

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Damit stand Arsenal vor einer vertrauten Rechnung. Wie viel ist ein hochbegabter Flügelspieler wert, und ab welchem Punkt ist die Ablösesumme nur noch schwer zu rechtfertigen?
Liverpool kam offenkundig zu einem anderen Schluss. Mit Andoni Iraola nun an der Spitze identifizierte der Klub die offensiven Außenbahnen als einen Bereich mit Verstärkungsbedarf und handelte entschlossen. Victor Munoz war bereits gekommen, Ronald Araujo war zuvor verpflichtet worden und Jeremy Jacquet kam im Januar.
Nachdem Barcola verpflichtet war, betrachtete Liverpool die Aufgabe als erledigt.
Iraola hat aus seiner Begeisterung über den Transfer nie ein Geheimnis gemacht, insbesondere wegen des Wunsches des Spielers, zu Liverpool zu wechseln.
Auf seiner Pressekonferenz am Donnerstag sagte der Liverpool-Cheftrainer: „Wir sind sehr glücklich mit Bradley. Es war unsere Priorität, sagen wir, auf dieser Position einen sehr, sehr guten Spieler zu verpflichten.
„Ich denke, er ist auch mit der richtigen Mentalität gekommen. Mir hat gefallen, dass er Liverpool unbedingt wollte. Er wollte einfach nur hierherkommen, und ich denke, das ist ein gutes erstes Zeichen.
„Bei dem Spieler, der er ist, und den Dingen, die er zuletzt gewonnen hat, denke ich, dass er auch mit dem Willen gekommen ist, uns zu helfen. Ich bin sehr glücklich mit ihm.
„Er hat gut mit uns trainiert. Wenn auch im heutigen Training alles gut läuft, wird er für morgen definitiv verfügbar sein, ja.“
Diese Bereitschaft könnte sich als entscheidend erweisen. Liverpool hat eine enorme Summe bezahlt, aber auch einen Spieler verpflichtet, der entschlossen scheint, diesen Wechsel zum Erfolg zu machen.
Barcola könnte am Freitagabend gegen Ipswich Town sein Debüt für Liverpool geben, nachdem er in dieser Woche mit seinen neuen Teamkollegen trainiert hat. Ob er allerdings von Beginn an spielt, bleibt ungewiss.
Iraola gab zu, dass der Flügelspieler in der Vorbereitung nicht gespielt hat, obwohl er ganz normal mit der Gruppe trainiert hat.
Auf die Frage, ob Bradley Barcola bereit für die Startelf sei, antwortete Iraola: „Das ist eine gute Frage, das ist eine gute Frage. Ich sehe ihn in einer guten Verfassung. Er hat drei Trainingseinheiten mit uns absolviert.
„Es stimmt, dass er in der Vorbereitung keine Spielminuten hatte, aber er hat ganz normal mit der Gruppe trainiert. Dann ist es eine Entscheidung, die wir treffen müssen. Ich denke, er ist in einer guten Verfassung, aber wir müssen auch berücksichtigen, dass ihm die Minuten in den Vorbereitungsspielen fehlen.“
Für Arsenal wird die Frage sein, ob der Rückzug vernünftige finanzielle Disziplin war oder eine verpasste Chance. Für Liverpool wird dieses Urteil letztlich davon abhängen, was Barcola tut, sobald der Pflichtspielbetrieb beginnt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































