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·14. August 2026
Deal geplatzt – Aber warum wollte der BVB El Mala unbedingt?

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·14. August 2026

Der El-Mala-Poker zwischen dem 1. FC Köln und dem BVB ging nicht mehr in die nächste Runde. Nachdem der FC am Donnerstag ein weiteres Angebot der Dortmunder Macher für den 19-jährigen Said El Mala abgelehnt hatte, stiegen die BVB-Verantwortlichen am Freitag aus. Doch was macht El Mala eigentlich so wertvoll?
Als „zähesten Transfer-Poker des Bundesliga-Sommers“ sahen die Kollegen von SPORT BILD (aktuelle Ausgabe) noch am Mittwoch das Tauziehen um Said El Mala (19).
Seit Freitag liegen die Karten auf dem Tisch. „Said El Mala ist kein Spieler von Borussia Dortmund und er wird es in diesem Sommer auch nicht mehr werden“, erklärte BVB-Sportdirektor Lars Ricken, nachdem der 1. FC Köln ein weiteres Angebot des Deutschen Vizemeisters abgelehnt hatte.
Dass er zum BVB will, hat er den FC-Verantwortlichen um Sportvorstand Thomas Kessler wohl mitgeteilt.
Die Kölner wollten ihn trotz eines Ablösepakets von bis zu 55 Mio. Euro, bei 50 Mio. Euro Basisablöse, das von den Dortmund-Verantwortlichen offenbar noch einmal aufgestockt wurde, nicht ziehen lassen.
Sie wussten offenbar um die hohen Marktwert-Treiber für den 19-jährigen Flügelstürmer.
Sie hatten gute Gründe, ihn zu holen.
Wie SPORT BILD berichtet, wird El Mala auch in der englischen Premier League hoch eingeschätzt und als eine Art „neuer Gareth Bale“ gesehen.
Eine Wertsteigerung wird auch die bevorstehende Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft durch Neu-Bundestrainer Jürgen Norbert Klopp (59) bringen.
Für dieses Anforderungsprofil wird sich der BVB nun einen neuen Kandidaten suchen müssen.




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