Football Espana
·23. August 2026
Deco reist nach Madrid: Barcelona gibt Álvarez nicht auf

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·23. August 2026

Barcelona hat bei Julián Álvarez nicht aufgegeben, doch Atlético Madrid bleibt dabei, dass der Klub ihn nicht verkaufen wird. Diese Pattsituation stand im Mittelpunkt von Decos diskreter Reise nach Madrid, wo sich der Sportdirektor von Barcelona mit dem Berater des Stürmers, Fernando Hidalgo, traf, während der Klub versucht, ein ins Stocken geratenes Transfervorhaben am Leben zu halten.
Decos Treffen mit Hidalgo wurde von Sport gemeldet. Dem Bericht zufolge sollte bei dem Gipfeltreffen Barcelonas Strategie für einen Deal verfeinert werden, der weiterhin Priorität für den Klub hat. Gerard Romero von Jijantes berichtete, dass Deco mit Joao Amaral reiste, und bezeichnete das Treffen als einen letzten Versuch, die Operation am Leben zu halten.
An den Grundvoraussetzungen hat sich nichts geändert. Atlético verkauft nicht, während die direkte Kommunikation zwischen den Klubs faktisch zum Erliegen gekommen ist. Berichten zufolge glaubt die Führungsetage von Atlético, dass Barcelona und Real Madrid versuchen, Los Rojiblancos zu demütigen — eine Wahrnehmung, die zur Lähmung rund um den Deal beigetragen hat.
Barcelonas erstes Angebot über 100 Millionen Euro wurde abgelehnt. Laut Jijantes ist der Klub bereit, diese Summe zu erhöhen, falls Atlético Gesprächsbereitschaft zeigt, doch die Berichterstattung deutet nicht darauf hin, dass ein Durchbruch kurz bevorsteht.
Da der direkte Kontakt von Klub zu Klub faktisch geschlossen ist, hat Barcelona seinen Ansatz geändert und hält nun über Álvarez’ Umfeld Kontakt. Der Zweck von Decos Treffen mit Hidalgo war es, den Klub in Position zu halten, um schnell reagieren zu können, falls Atlético seine Haltung ändert.
Sport berichtete, dass das Treffen in Madrid keinen unmittelbaren Durchbruch bedeutete. Zudem heißt es, dass man innerhalb Barcelonas darauf achte, keinen falschen Optimismus auszustrahlen, und anerkenne, dass die Verpflichtung außergewöhnlich kompliziert ist.
Álvarez’ Bedeutung für Atlético erschwert die Sache zusätzlich. Der 26-Jährige erzielte in der Saison 2025/26 20 Tore und steht seit seinem Wechsel von Manchester City bei 49 Treffern in 106 Einsätzen für den Klub. Sein Vertrag läuft bis 2030, und jedes formelle Angebot von Barcelona würde die Zusammenarbeit von Atlético erfordern, um voranzukommen.

Julian Alvarez während einer Trainingseinheit mit Atletico Madrid.
Im Mittelpunkt von Barcelonas anhaltendem Werben steht der Glaube, dass Álvarez den Wechsel will. Er stellte sechs Wochen zuvor öffentlich ein Transfergesuch, während Quellen aus dem Umfeld des Spielers angedeutet haben, dass er glaubt, Miguel Ángel Gil Marín habe ein früheres Versprechen gebrochen, einen Abgang zu ermöglichen, falls er gehen wolle. Dieser Vorwurf bleibt vorläufig, doch er hilft zu erklären, warum das Lager des Spielers trotz Atléticos öffentlicher Haltung weiter eingebunden bleibt.
Die Führung von Atlético hat unterdessen daran festgehalten, dass der Stürmer nicht zum Verkauf steht. Die unterschiedlichen Positionen, kombiniert mit dem angespannten Verhältnis zwischen den Klubs, haben keinen klaren Weg zu einer ausgehandelten Einigung gelassen.
Laut den Berichten über Decos Kontakt mit Hidalgo wird Álvarez weder seinen Vertrag brechen noch eine öffentliche Rebellion gegen Diego Simeone anführen. Es wird erwartet, dass er unabhängig davon, wie sich die Transfersituation entwickelt, professionell bleibt.
Hansi Flick bekräftigte am Montag, dass er gerne hätte, dass Barcelona einen Stürmer verpflichtet, und sprach Deco sein volles Vertrauen aus, einen Deal abzuschließen. Damit bleibt der Bedarf des Klubs an einer Verstärkung im Angriff bestehen, auch wenn der Atlético-Kanal weiterhin geschlossen ist.

Hansi Flick ist Trainer des FC Barcelona.
Barcelona ist bereit, sein abgelehntes Angebot über 100 Millionen Euro zu erhöhen, falls Atlético irgendeine Bereitschaft zu Gesprächen zeigt. Vorerst bleibt Atléticos Haltung jedoch unverändert, und die institutionelle Beziehung zwischen den Klubs bleibt ein großes Hindernis.
Decos Reise nach Madrid ist ein Beleg dafür, dass Barcelona seine Bemühungen nicht aufgegeben hat. Sie ist jedoch kein Beleg dafür, dass Atlético kurz davorsteht, seine Meinung zu ändern.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.












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