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·23. Mai 2026
Der FC Bayern schielt auf das nächste Ex-FC-Talent: Geldsegen für den 1. FC Köln?

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Simon Bartsch
23 Mai, 2026
Kehrt Yann Aurel Bisseck zurück nach Deutschland? Laut übereinstimmenden Medienberichten beschäftigen sich die Bayern mit einer Verpflichtung des Abwehrspielers. Aber auch andere Clubs sollen interessiert sein und könnten dem FC den Solidaritätsbeitrag bringen.
Yann Bisseck soll auf der Liste der Bayern stehen
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So ein wenig war es vielleicht eine Achterbahn der Gefühle. Erst vor knapp zwei Wochen feierte Yann Aurel Bisseck mit Inter Mailand das dritte Double der Vereinsgeschichte der Nerazzurri. Nach anfänglichen Startproblemen hatte sich der gebürtige Kölner über die Saison festgespielt war ein absoluter Leistungsträger des italienischen Traditionsvereins. Nach der Meinung zahlreicher Experten hätte sich der Innenverteidiger damit auch die Nominierung in den Kader der deutschen WM-Mannschaft verdient. Ein emotionales Video gab es nicht von dem 25-Jährigen, obwohl es sicherlich einige FC-Fans gerne gesehen hätten. Denn Bisseck hat bekanntlich seine fußballerischen Wurzeln in Köln, spielte ab 2007 für sämtliche Juniorenmannschaften der Geißböcke und gab später auch sein Debüt bei den Profis. Der Durchbruch gelang beim FC bekanntlich nicht. Der erfolgte erst nach zahlreichen Leih-Stationen und schließlich nach dem festen Abgang.
Zur WM fährt der Abwehrspieler nicht, dennoch winkt auch weiterhin die große Bühne. Denn laut übereinstimmenden Medienberichten soll sich der FC Bayern München mit dem 25-Jährigen intensiv beschäftigen. Und anscheinend ist die Spur sehr heiß. So soll der Name intensiv an der Säbener Straße diskutiert werden. Bisseck wäre dann nach Jonas Urbig das nächste große Kölner Talent, das beim Rekordmeister spielt. Inter soll das Preisschild des Spielers auf 40 Millionen Euro festgelegt haben. Für den FCB eine durchaus stemmbare Summe. Neben den Bayern sollen noch mehr internationale Clubs die Fühler nach Bisseck ausgestreckt haben. Und je nach internationalem Verbandswechsel würde der FC wohl mit kassieren. Denn den Kölnern stünde dann als ehemaliger Juniorenverein der sogenannte Solidaritätsbeitrag zu. Sollte Mailand die gewünschten 40 Millionen erhalten, würde der FC einen Geldsegen von einer Millionen Euro – also 2,5 Prozent – erhalten.
Der FIFA-Solidaritätsbeitrag ist eine finanzielle Entschädigung, die an Vereine gezahlt wird, die an der Ausbildung eines Profifußballers beteiligt waren. So verdiente der FC in der vergangenen Spielzeit am Wechsel von Florian Wirtz nach Liverpool mit. Die Reds bezahlten rund 125 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler. Damit müssten die Geißböcke rund 2,5 Millionen Euro verdient haben.
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