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·3. Juli 2026
DFB-Novum? Klopp würde Ablöse kosten

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Jürgen Klopp soll Julian Nagelsmann als Bundestrainer beerben. Günstig wäre der 59-Jährige allerdings nicht zu haben.
Wie Bild berichtet, würde für den früheren BVB-Coach eine Ablöse im einstelligen Millionenbereich fällig werden. Klopp ist derzeit bei Red Bull als „Head of Global Soccer“ unter Vertrag, es soll aber eine Abmachung geben, nach der der erfahrene Trainer für den Job als Bundestrainer die Freigabe erhalten soll – offenbar aber eben nur gegen eine Ablöse.
Am Freitagmorgen war durchgesickert, dass Julian Nagelsmann von seinem Amt zurücktreten wird. Der 38-Jährige ist nach der verkorksten WM immer mehr in die Kritik geraten und soll die Verantwortlichen auch bei einer Krisensitzung in der DFB-Zentrale nicht überzeugt haben. Wenig später wurde das dann auch offiziell.
Bereits unmittelbar nach dem Aus im Elfmeterschießen gegen Paraguay wurde Klopp, der als Experte für MagentaTV tätig ist, auf das Amt des Bundestrainers angesprochen. Im Gespräch mit Johannes B. Kerner wich der ehemalige Liverpool-Trainer jedoch aus. „Ich verstehe, dass wenn über den Bundestrainer gesprochen wird, dass mein Name genannt wird. Aber es ist nicht der richtige Moment, um darüber zu sprechen, vor allem nicht mit mir“, sagte Klopp nach der Partie.

Foto: Getty Images
Nagelsmann hatte einen Rücktritt kurz nach Abpfiff noch ausgeschlossen und betont, dass er zur Verfügung stehe, sofern der Verband mit ihm weiterarbeiten möchte. Auch DFB-Sportdirektor Rudi Völler sagte, dass Nagelsmann „wahrscheinlich noch der richtige“ für den Job sei. Das Gespräch in der DFB-Zentrale hat zu einem anderen Ergebnis geführt, dort sollen die Entscheidungsträger dem nun ehemaligen Bundestrainer laut Bild „eine goldene Brücke“ gebaut haben und sich geeinigt haben, das Aus als Rücktritt zu kommunizieren. Nagelsmann erhält wohl eine Abfindung in Höhe von knapp sieben Millionen Euro.
Unterschreibt Klopp tatsächlich beim DFB wäre es für ihn nach zwei Jahren die Rückkehr auf die Trainerbank. Nach der Saison 2023/2024 hatte er beim FC Liverpool seinen Hut genommen und heuerte ein halbes Jahr später bei Red Bull an.







































