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·22. Juni 2026

DFB-Pokal der Frauen: Teilnehmerfeld der Saison 2026/2027 steht fest

Artikelbild: DFB-Pokal der Frauen: Teilnehmerfeld der Saison 2026/2027 steht fest

Das Teilnehmerfeld der Saison 2026/2027 im DFB-Pokal der Frauen steht: Insgesamt nehmen 48 Teams am Wettbewerb teil. Qualifiziert sind die Mannschaften der Google Pixel Frauen-Bundesliga der abgelaufenen Spielzeit, die zehn bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga der vergangenen Saison, die Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga und die Pokalsieger der 21 Landesverbände.

Die 14 Bundesligisten sowie die zwei bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres sind für die erste Hauptrunde gesetzt. Die übrigen 32 Mannschaften spielen in den Playoffs um einen Platz in der ersten Hauptrunde. An den Playoffs nehmen die 21 Landespokalsieger, die Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga und die qualifizierten Zweitligisten der vergangenen Saison teil.


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Grundsätzlich sind zweite Mannschaften nicht teilnahmeberechtigt, so dass hier eine Nachrückregelung greift. Gleiches gilt für den Fall, dass sich eine Mannschaft über mehrere Kriterien qualifiziert.

Auslosung der Playoffs am 26. Juni

Silke Rottenberg, DFB-Torwartkoordinatorin für die weibliche U 15 bis U 23 sowie viermalige DFB-Pokalsiegerin, wird am Freitag, 26. Juni (ab 16 Uhr), die Playoffs am DFB-Campus in Frankfurt am Main auslosen. Die Auslosung wird live auf dem offiziellen YouTube-Kanal des DFB und auf DFB.TV übertragen.

Ausgelost werden die Playoffs in regionalen Gruppen, die im Laufe der Woche nach geografischen Gesichtspunkten zugeteilt werden. Amateurmannschaften (Teams unterhalb der 2. Frauen-Bundesliga) haben Heimrecht. Wird eine Paarung zwischen zwei Mannschaften aus Spielklassen unterhalb der 2. Frauen-Bundesliga oder eine Paarung zwischen zwei Teams der 2. Frauen-Bundesliga gezogen, hat stets die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht.

Playoffs vom 15. bis 17. August

Die Playoffs im DFB-Pokal der Frauen werden vom 15. bis 17. August 2026 ausgetragen. Die erste Hauptrunde ist für den 26. bis 28. September 2026 vorgesehen. Das Achtelfinale ist auf den 31. Oktober bis 2. November datiert, das Viertelfinale für den 10. und 11. März 2027 terminiert. 

Nach den Halbfinalspielen am 3. und 4. April 2027 findet das große DFB-Pokalfinale der Frauen im Kölner RheinEnergieSTADION am Pfingstmontag, 17. Mai 2027, statt.

Die Pokalteilnehmer 2026/2027

GESETZT IN DER 1. HAUPTRUNDE

Qualifiziert über die Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/2026:

  • FC Bayern München
  • VfL Wolfsburg
  • Eintracht Frankfurt
  • TSG 1899 Hoffenheim
  • Bayer 04 Leverkusen
  • SC Freiburg
  • SV Werder Bremen
  • 1. FC Köln
  • SC Freiburg
  • 1. FC Union Berlin
  • RB Leipzig
  • 1. FC Nürnberg
  • Hamburger SV
  • SGS Essen
  • FC Carl Zeiss Jena

Qualifiziert über die 2. Frauen-Bundesliga 2025/2026:

  • VfB Stuttgart
  • 1. FSV Mainz 05

Teilnahme an den Playoffs:

  • SC Sand (2. Frauen-Bundesliga)
  • SV Meppen (2. Frauen Bundesliga)
  • FC Viktoria Berlin (2. Frauen-Bundesliga)
  • SG 99 Andernach (2. Frauen-Bundesliga)
  • FC Ingolstadt 04 (2. Frauen-Bundesliga)
  • VfL Bochum (2. Frauen-Bundesliga)
  • Borussia Mönchengladbach (2. Frauen-Bundesliga)
  • 1. FFC Turbine Potsdam (2. Frauen-Bundesliga)
  • VfR Warbeyen (da die TSG Hoffenheim II als Aufsteiger aus der Regionalliga Süd nicht teilnahmeberechtigt ist, rückt der beste noch nicht qualifizierte Zweitligist der abgelaufenen Spielzeit nach)
  • Hertha BSC* (Aufsteiger aus der Regionalliga Nord)
  • MSV Duisburg (Landespokalsieger Niederrhein)
  • Chemnitzer FC (Landespokalfinalist Sachsen, da Pokalsieger RB Leipzig II nicht teilnahmeberechtigt ist)
  • FC Schalke 04 (Landespokalsieger Westfalen)
  • SV Blau Weiss Berolina Mitte (Landespokalsieger Berlin)
  • FC St. Pauli (Landespokalsieger Hamburg)
  • Karlsruher SC (Landespokalsieger Baden)
  • 1. FC Saarbrücken (Landespokalsieger Saarland)
  • SC Fortuna Köln (Landespokalsieger Mittelrhein)
  • ATS Buntentor (Landespokalsieger Bremen)
  • SV Eutingen (Landespokalfinalist Württemberg, da Pokalsieger VfB Stuttgart II nicht teilnahmeberechtigt ist)
  • Holstein Kiel (Landespokalsieger Schleswig-Holstein)
  • 1. FC Magdeburg (Landespokalsieger Sachsen-Anhalt)
  • F.C. Hansa Rostock (Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern)
  • TuS Issel (Landespokalsieger Rheinland)
  • FSV Babelsberg 74 (Landespokalsieger Brandenburg)
  • VfR Wormatia Worms (Landespokalsieger Südwest)
  • Sportfreunde Blau-Gelb Marburg (Landespokalsieger Hessen)
  • SpVgg Greuther Fürth (Landespokalsieger Bayern)
  • Hannover 96 (Landespokalsieger Niedersachsen)
  • 1. FFV Erfurt (Landespokalfinalist Thüringen, da Pokalsieger FC Carl Zeiss Jena II nicht teilnahmeberechtigt ist)
  • TSV Alemannia Freiburg-Zähringen (Landespokalsieger Südbaden)
  • FC Jesteburg-Bendestorf (Niedersächsischer Fußballverband. Der 1. FC Köln II ist als Aufsteiger aus der Regionalliga West nicht teilnahmeberechtigt, somit geht der Startplatz an den Landesverband mit den meisten Frauen-Mannschaften gemäß Mitgliederstatistik des Vorjahres.)

*Vorbehaltlich der noch ausstehenden Entscheidungen im Rahmen des Zulassungsverfahrens.

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