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·15. Juli 2026

Die Dauerkarten-Preise der Drittligisten im Vergleich

Artikelbild:Die Dauerkarten-Preise der Drittligisten im Vergleich

Wie viel kosten die Dauerkarten der Drittligisten und wer verkauft die teuersten und günstigsten Jahreskarten? Eine von liga3-online.de angefertigte Übersicht liefert die Antworten.

Preußen Münster mit Abstand an der Spitze

Die teuersten Dauerkarten verkauft mit einigem Abstand der SC Preußen Münster. Im Schnitt werden bei den Adlerträgern 425,50 Euro fällig. Verantwortlich dafür sind vor allem die zweitteuersten Sitzplatz-Dauerkarten (642 Euro) sowie die mit 264 Euro teuersten Stehplatz-Jahreskarten der Liga. Im Preis enthalten ist bei den Stehplätzen auch der sogenannte "Kurventaler". Ein Solidaritätsbeitrag, um die Fankurve werbefrei halten zu können. Nach Angaben des Vereins wurde das Modell gemeinsam mit Fanvertretern entwickelt.


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Auf Rang zwei im Gesamtranking folgt Rot-Weiss Essen mit einem Durchschnittspreis von 392 Euro – eine Steigerung von 24 Euro gegenüber der letzten Saison. Dritter ist Aufsteiger SV Meppen, der im Schnitt 365,50 Euro verlangt. Es folgen der MSV Duisburg (360 Euro), Jahn Regensburg (352 Euro), die Würzburger Kickers (344 Euro), Fortuna Düsseldorf (341,25 Euro), das mit 650 zudem die teuerste Sitzplatz-Dauerkarte der Liga verkauft, und Hansa Rostock (334 Euro). Saarbrücken belegt mit 311,25 Euro einen geteilten 11. Rang mit Großaspach, Aachen sortiert sich auf Platz 14 ein (305 Euro).

FCI verkauft die günstigen Karten

Noch günstiger sind die Jahreskarten nur bei Fortuna Köln (294 Euro), Viktoria Köln (276 Euro) und dem FC Ingolstadt (225,00 Euro), der wie schon in der letzten Saison den geringsten Durchschnittswert aufweist. Beim FCI gibt es auch die günstigste Stehplatz-Dauerkarte (150 Euro) sowie die günstigste Sitzplatz-Dauerkarte (175 Euro / mit Sichtbehinderungen).

Im Liga-Schnitt kostet eine Dauerkarte für die kommende Saison 310,63 Euro und damit rund 24 Euro weniger als im Vorjahr. Verantwortlich dafür ist vor allem die veränderte Liga-Zusammensetzung: Mit 1860 München und Erzgebirge Aue sind zwei Vereine mit überdurchschnittlich hohen Dauerkartenpreisen nicht mehr vertreten. Zwar stiegen die Sitzplatzpreise im Liga-Schnitt leicht um einen Euro, während Stehplätze im Schnitt sieben Euro günstiger wurden. Der deutlich niedrigere Gesamtdurchschnitt ist jedoch in erster Linie auf die neu hinzugekommenen Vereine mit insgesamt günstigeren Preisstrukturen zurückzuführen.

Alle Preise auf einen Blick

+ teuerster Preis der Kategorie - günstigster Preis der Kategorie (alle Preise in Euro)

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Anmerkungen:

  • Stuttgart II und Hoffenheim II verkaufen keine Dauerkarten. Der TSV Havelse hat bislang keine Preise veröffentlicht und konnte auf Nachfrage auch kein Datum nennen.
  • Bei den ausgewiesenen Preisen handelt es sich jeweils um Vollzahler-Tickets. Sämtliche Ermäßigungen (Mitglieder, Studenten, Rentner, Familien, etc.) sowie VIP- und andere Sonder-Tickets wurden nicht berücksichtigt.
  • Bei der günstigsten Sitzplatz-Dauerkarte des FC Ingolstadt handelt es sich um Plätze mit Sichteinschränkungen.
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