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Orgullo Rojo

·17. August 2026

Die Einzelkritik gegen Lanús

Artikelbild:Die Einzelkritik gegen Lanús

Rodrigo Rey (7): Gutes Spiel des Torhüters, der wieder in die Startelf zurückkehrte. In der ersten Halbzeit war er bei den Angriffen der Gastgeber aufmerksam, und abgesehen von einer missglückten Flanke war alles positiv. In der 25. Minute rettete er gegen Carrera, der aus kurzer Distanz abzog. Auch wenn der Ball danach an die Latte ging, ist die Parade mit purem Reflex beeindruckend. Danach rettete ihn nach einem Schuss von Aquino erneut der Pfosten. In der zweiten Halbzeit faustete er einen Freistoß weg und rettete in der 78. Minute im Eins-gegen-eins gegen Valois.

Santiago Arias (3): Schwache Leistung des Kolumbianers, mit sehr vielen Problemen im Defensivverhalten. Er verliert in der 50. Minute den Ball und leitet damit die Aktion zum Anschlusstreffer ein.


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Kevin Lomónaco (5): Er zeigte nicht das Niveau, das er schon hatte, und wirkte in mehreren Situationen unsicher. Trotzdem war er besser als in den letzten Spielen. In der 26. Minute hatte er per Kopf eine Chance, setzte den Ball aber knapp über das Tor.

Juan Arrayago (4): Schwaches Spiel des Linksfußes, er wirkt sehr unsicher, was bei einem Jungen in seinen ersten Schritten normal ist. Mit einem Pass im Spielaufbau brachte er Millán stark in Bedrängnis, als der Mitspieler mit dem Rücken zum gegnerischen Tor und unter Druck stand. Beim Anschlusstreffer der Gastgeber rutschte er aus. Gegen Wlk verliert er zu leicht, bei einer Szene, die den Ausgleich hätte bringen können. Die Wahrheit ist, dass er bisher noch nicht zeigen konnte, dass man mit ihm rechnen kann.

Facundo Zabala (6): Solide Leistung des Außenverteidigers, der wie immer alles gegeben hat. Er war an der Aktion zum Tor beteiligt, mit einem guten Schuss von außerhalb des Strafraums.

Iván Marcone (5): Heute war er weniger eingebunden, stand stärker zwischen den Innenverteidigern und war mehr mit Verteidigen als mit Spielen beschäftigt. Seine Leistung war aber nicht schlecht, er unterband mehrere Angriffe der Gastgeber.

Pérez Curci (5): Wie immer bei Mate: Er beteiligt sich ordentlich, aber zu wenig. Vor Millán hatte er selbst die Chance, doch die Latte rettete das Granate-Tor. Er muss sich mehr ins Spiel einschalten, die Mannschaft braucht das.

Santiago Montiel (6): Solide Leistung des Loco, der wie fast immer Einfluss auf den Spielverlauf nahm. Zwei starke Flanken bei der Aktion zum ersten Tor, zunächst auf Curci und dann auf Millán. In der 46. Minute setzte er sich durch und flankte gut auf Palais.

Lautaro Millán (7): Gutes Spiel von Lautaro, nicht nur wegen der zwei Tore, sondern auch, weil er sich im Ballbesitz klug zeigte und den Ball gut laufen ließ. Er eröffnet den Spielstand mit einem präzisen Abschluss, um Losada zu überwinden. Das zweite erzielt er nach einem Ballgewinn durch hohes Pressing im gegnerischen Spielaufbau. Auch wenn den Gastgebern dabei ein schwerer Fehler unterläuft, schmälert das nicht sein Verdienst für das Ballerobern und den Abschluss. Er hatte ein Problem an der Hand, das ihn fast das ganze Spiel über störte, und möglicherweise war das der Grund für seine Auswechslung.

Josías Palais (6): Gutes Spiel des Jungen, der seine Dynamik zeigte, sowohl um Gefahr zu erzeugen als auch beim Zurückarbeiten, was er mehrfach gut machte. In der 46. Minute hatte er per Kopf eine Chance, traf den Ball aber nicht richtig. Er nutzte seine Gelegenheit und zeigte, dass man mit ihm rechnen kann.

Gabriel Ávalos (3): Schwache Leistung des Paraguayers, der von den Innenverteidigern der Gastgeber komplett aus dem Spiel genommen wurde. Er trug mehr dazu bei, gegnerische Flanken per Kopf zu klären, als das Tor von Losada anzugreifen.

David Martínez (4): Er kam in der 60. Minute für Curci. Er hatte nicht allzu viel Anteil am Spiel, versuchte zu verteidigen und Aktionen der Granates zu unterbinden.

Maximiliano Meza (5): Ebenfalls in der 60. Minute, in seinem Fall für Millán. Er war mehr darauf bedacht, Räume in der Defensive zu besetzen, als selbst für Spiel zu sorgen. Er leitet die Aktion zum dritten Tor über links ein.

Maximiliano Gutiérrez: Er kam in der 76. Minute für Palais. Mit einem Freistoß aus großer Distanz sorgte er für Gefahr, trocken geschossen, sodass der Ball plötzlich absackte, wie bei Riquelme. Er entscheidet das Spiel, indem er am zweiten Pfosten einläuft und flach abschließt.

Matías Abaldo: Ebenfalls in der 76. Minute, bei ihm für Montiel. Im Angriff konnte er zunächst keine Akzente setzen, bis er Gutiérrez vor dem dritten Tor bediente.

Facundo Cruz: Er durfte sein Debüt feiern und spielte die letzten Minuten der Partie.

Carlos Matheu: Zu der guten Arbeit, die er in der Reserve leistet, kommt nun dieser schöne Beitrag hinzu, wobei er ebenfalls seine Chance genutzt hat, so wie es zum Beispiel Palais tat, auf den er gesetzt hat. Die Mannschaft schaffte es, den Sturm nach dem Skandal im Pokal zu überstehen, und gewann auswärts auf einem schwierigen Platz, ohne dafür allzu viel tun zu müssen. Das ist nicht wenig, und hoffentlich ist es der Beginn eines Aufschwungs. In einem Verein mit vernünftigen Verantwortlichen wäre er bis zur Ankunft einer neuen Führung der Trainer, aber offenbar werden die, die wir haben, bis zum letzten Tag noch Geschäfte machen. Eine Schande. Davon abgesehen gilt natürlich immer zuerst der Verein, also hoffen wir, dass Jadson Viera der erfolgreichste Trainer der Geschichte wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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