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·24. Februar 2026
Die gefährlichste Offensive der unteren Tabellenhälfte könnte zum Zünglein an der Waage werden…

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Redaktion
24 Februar, 2026
Das Traumtor von Ragnar Ache, der wichtige Ausgleich von Said El Mala – auf die Kölner Offensive war am Samstag wieder Verlass. Die ist ohnehin ein Faustpfand in der Liga. Kein anderes Team der unteren Tabellenhälfte ist bislang erfolgreicher vor dem Tor als der FC. Und das könnte ein wichtiger Faktor werden.

Ragnar Ache jubelt nach seinem Tor
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Mit dem 2:2-Unentschieden gegen die TSG Hoffenheim ist dem FC endlich der erhoffte Punkt gegen eine Mannschaft aus der Top-6 gelungen. Das war in der Hinrunde bekanntlich nur einmal der Fall und das ebenfalls gegen Hoffenheim, da wiederum aber dreifach. Dennoch war die Erleichterung nach der Begegnung am Samstag bei den Spielern, beim Trainer, aber ganz sicher auch bei den Fans spürbar. Dabei sind mit dem einen Zähler die Luftsprünge in der Tabelle bekanntlich ausgeblieben. Auf den ersten Blick hat sich gar nicht so viel verändert, auf den zweiten ist das Tableau in der unteren Tabellenhälfte dann doch noch einmal ein Stück weiter zusammengerückt. Zwischen Platz neun und Platz 16 liegen nur noch acht Punkte, der FC hat vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz.
Es deutet aktuell viel auf einen spannenden Abstiegskampf hin, der wahrscheinlich erst kurz vor Toresschluss wirklich entschieden wird. Und da könnte dem FC die erfolgreiche Offensive das Zünglein an der Waage sein. Denn die Kölner haben in den bisherigen 23 Saisonspielen bereits 33 Treffer erzielt. Keine andere Mannschaft der unteren Tabellenhälfte war öfter erfolgreich. Im Gegenteil, abgesehen von Wolfsburg (ebenfalls 33), knackte kein Kontrahent ab Rang neun bislang die 30-Tore-Marke. Vor allem das Trio Said El Mala, Jakub Kaminski und Ragnar Ache hat sich für die Kölner mittlerweile zum wichtigen Punktegaranten entwickelt. Nahezu 60 Prozent aller FC-Tore gehen auf die drei Offensivkräfte. Ähnlich erfolgreich ist kaum eine Offensivreihe der vermeintlichen Abstiegskandidaten.
Und da die Kölner in der Defensive im Schnitt genauso anfällig sind wie die anderen Teams, ergibt sich für Köln ein kleiner Pluspunkt. Der FC hat von den Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte das beste Torverhältnis. Und das – mit zwei Ausnahmen – mit großem Abstand. Der FC kommt auf eine Bilanz von -6. Es folgen Hamburg (-7) und Union Berlin (-8) und dann Mainz (-12). Die Kellerkinder St. Pauli (-18), Bremen (-21) und Heidenheim (-28) befinden sich in dieser Bilanz dann schon deutlich im Nachteil. Tatsächlich haben die Geißböcke in der Liga in dieser Saison noch keine Begegnung mit mehr als zwei Gegentreffern Differenz verloren. Am Ende werden die Kölner natürlich alles daran setzen, den Klassenerhalt frühzeitig in trockene Tücher zu bringen, damit die Tordifferenz nicht den Unterschied macht.









































