Ragnar Ache bekommt das Vertrauen in seinen „Körper, das System und in die Mitspieler“ | OneFootball

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·18. Februar 2026

Ragnar Ache bekommt das Vertrauen in seinen „Körper, das System und in die Mitspieler“

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Ragnar Ache bekommt das Vertrauen in seinen „Körper, das System und in die Mitspieler“

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Redaktion

18 Februar, 2026

Nach einem eher ruhigen Start scheint Ragnar Ache nun in Köln angekommen zu sein. Der Stürmer blickt im vereinseigenen Interview auf seine Entwicklung und die Erlebnisse in der Stadt. Ragnar Ache spricht über seine Zeit beim 1. FC Köln.

Mit fünf Saisontoren und vermehrter Einsatzzeit im aktuellen Jahr wird der Stürmer immer wichtiger für die Geißböcke. Ragnar Ache blickt im Interview auf fc.de auf die bisherige Zeit beim 1. FC Köln zurück.

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Ragnar Ache könnte gegen Hoffenheim wieder in der Startelf stehen (Foto: Lars Baron/Getty Images)

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Ein gutes halbes Jahr steht Ragnar Ache nun bei den Kölnern unter Vertrag. Er könne „es kaum erwarten, hier im RheinEnergieSTADION aufzulaufen“ und hoffentlich oft seinen „Torjubel zu zeigen“, sagte Ache damals im Zuge seines Wechsels im Sommer. Nach 22 Spieltagen in der Bundesliga und insgesamt 1209 gespielten Minuten dürfte der Angreifer das Gefühl nun bestens kennen. Vor allem, da der 27-Jährige vier seiner fünf geschossenen Saisontore im heimischen Stadion erzielte. Gegen die Bayern im Pokal, den HSV, gleich zwei Mal gegen Mainz 05 und eben auswärts am vergangenen Wochenende in Stuttgart. Die Lautstärke und Wucht der Kölner Fans wird Ache somit hautnah miterlebt haben – seinen Torjubel gezeigt hat er jedenfalls.

“Man muss das selbst erleben“

Ein weiteres neues Erlebnis sowie Eindrücke von der Domstadt und deren Bräuchen erfuhr der gebürtige Frankfurter dann am Montag – Rosenmontag. Im Vorfeld hatten Mitspieler versucht, den Neuzugang auf das Kommende vorzubereiten. „Man muss das selbst erleben, um es richtig verstehen zu können. Dann ist es nochmal etwas ganz anderes“, so Ache im vereinseigenen Interview auf fc.de. Neben Said El Mala durfte der Stürmer auf dem Kölner Wagen mit auf die Zugstrecke. “Wir haben viel Kamelle geschmissen, das war eine tolle Erfahrung. Ich habe das erste Mal richtig erlebt, welche Bedeutung der Karneval hier in der Stadt hat“, so Ache. Der 27-Jährige scheint seine Feuertaufe bestanden zu haben, in Köln angekommen zu sein. Auch sportlich, in diesem Jahr erzielte der Angreifer bereits drei Tore. „Es ist schön, wenn man von Anfang an spielt und Tore schießt. Ich hoffe, dass ich angekommen bin und noch viele Tore für den FC schießen kann“, so Ache.

Dabei lief für den Ex-Lauterer nicht von Beginn an alles rund. So bekam der 27-Jährige von Trainer Lukas Kwasniok zunächst nur kurze Einsatzzeiten. Hintergrund sei das behutsame Heranführen an die Intensität in der Bundesliga gewesen. Mit seinen Teamkollegen habe Ache hart gearbeitet und sogar Extra-Schichten auf dem Laufband eingelegt, verriet der Coach kürzlich. “Es ist einfach diese Arbeit. Noch einmal Extraläufe zu machen, mit den Athletiktrainern zu arbeiten. Ich habe an meinen Baustellen gearbeitet und das hat bislang gut geklappt. Jetzt gilt es weiterzumachen“, so Ache. Aktuell läuft es besser für den Kölner Angreifer, der sich zu einem Fixpunkt der Mannschaft heraufgearbeitet hat. „Es ist wichtig für einen Spieler zu spielen. Dann kommt man in einen Rhythmus und bekommt Vertrauen in seinen Körper, in das System, in die Mitspieler“, erklärt Ache.

„Das wird ein ekliges Spiel“

Mit erstarktem Selbstvertrauen blickt der Offensivspieler auch auf das anstehende Duell gegen die TSG. “Das wird ein hartes Spiel. Hoffenheim ist eine der laufstärksten Mannschaften der Liga und macht die meisten Sprints“, so der 27-Jährige. „Das wird ein ekliges Spiel, aber wir müssen auch eklig sein und unsere Stärken einbringen. Dann können wir es Hoffenheim auch schwer machen, so wie es uns schon gegen andere Top-Gegner zumindest phasenweise gelungen ist. Wichtig wird, dass wir es konstant über 90 Minuten hinbekommen, dann können wir in unserem Stadion auch punkten.“ Und dann könnte Ache vielleicht das nächste Mal seinen Torjubel zeigen.


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