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·1. Juni 2026
Die letzten Infos vor dem Aufstiegsrückspiel

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Wer steigt als vierter Klub in die 3. Liga auf? Am heutigen Montag (18:30 Uhr) fällt zwischen den Würzburger Kickers und Lok Leipzig die Entscheidung. liga3-online.de liefert die letzten Infos.
Ausgangslage: Nach dem 1:0-Erfolg im Hinspiel am Donnerstagabend gehen die Würzburger Kickers mit einem leichten Vorteil in die Partie. Schon ein Remis würde den Unterfranken zum Aufstieg reichen. "Die Tür ist offen, wir treten sie ein", sagte Siegtorschütze Liam Omore am Donnerstag. Aber auch Lok gibt sich noch lange nicht geschlagen, zumal die Sachsen sehr auswärtsstark sind. "Es ist erst Halbzeit. Im Rückspiel wollen wir alles reinbrettern und eine Reaktion auf die zweite Halbzeit zeigen", sagte Kapitän Djamal Ziane. Das Motto lautet: "Brust raus, Kopf hoch – und das Ding umbiegen." Den Druck sehen die Leipziger bei den Kickers: "Sie führen 1:0, sie spielen zuhause – es deutet alles auf Würzburg hin. Wir haben nichts zu verlieren", so Sportchef Toni Wachsmuth.
Modus: Sollte Lok nach Ablauf der regulären Spielzeit mit einem Tor Differenz führen, wird die Partie um zwei Mal 15 Minuten verlängert. Steht danach immer noch kein Sieger fest, fällt die Entscheidung im Elfmeterschießen. Die Auswärtstorregel gilt nicht mehr. Seit 2018 hat sich indes immer die Mannschaft durchgesetzt, die im Rückspiel zuhause antreten durfte. Diese Erfahrung musste auch Lok Leipzig in Verl (2022) sowie Havelse (2025) machen. Es droht damit das dritte Scheitern in den Aufstiegsspielen.
Personal: Während bei den Kickers wohl nur Martin Thomann nach einer Verletzung aus dem Hinspiel fehlen wird – die angeschlagenen Erol Zejnullahu und Philipp Ochs sollen rechtzeitig fit werden – haben die Leipziger weiterhin mit Personalproblemen zu kämpfen. Nach wie vor fallen mit Stefan Maderer, Malik McLemore und Jonas Arcalean drei Stammkräfte in der Offensive aus. Hoffnung besteht indes noch bei Abwehrchef Laurin von Piechowski.
Schiedsrichter: Geleitet wird die Partie von Zweitliga-Schiedsrichter Jarno Wienefeld, der im Rückspiel des vergangenen Jahres bereits als Vierter Offizieller dabei war. Ihm zur Seite stehen Luca Jürgensen und Frank Hildebrandt. Vierter Offizieller ist Felix Wagner.
Zuschauer: Die Akon-Arena ist mit 12.000 Zuschauern restlos ausverkauft, aus Leipzig werden rund 2.000 Zuschauer erwartet.
TV-Übertragung: Live übertragen wird die Partie bei MagentaSport. Die Vorberichte beginnen um 18.15 Uhr. Als Moderator fungiert Thomas Wagner, kommentiert wird die Partie von Alexander Klich, der mit Markus Schwabl noch einen Experten an seiner Seite haben wird.







































