Orgullo Rojo
·11. September 2026
Die Noten: Spieler für Spieler gegen C. Córdoba

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·11. September 2026

Rodrigo Rey (5,5): Wenig Arbeit für den Torhüter, trotz vieler Angriffe der Heimmannschaft. In der ersten Halbzeit musste er nur bei einer Szene weit herauskommen, die wegen Abseits zurückgepfiffen wurde. In der zweiten Hälfte hielt er dann einen flachen Schuss von Cáceres.
Leonardo Godoy (4): Er hatte erneut Einfluss auf das Ergebnis, diesmal aber positiv, obwohl er ein schlechtes Spiel machte. Er begann mit einer Unaufmerksamkeit nach der anderen, beschwerte sich und lief nach Ballverlusten sogar nicht zurück. Barrera ließ ihn nach 10 Minuten leicht stehen und kam frei vor Rey zum Abschluss. Er erzielte das einzige Tor des Spiels mit einem guten Abschluss. Außerdem verursachte er ein sehr dummes Foul an der Strafraumgrenze und schenkte dem Heimteam damit einen gefährlichen Freistoß.
Juan Fedorco (6,5): Gutes Spiel des Innenverteidigers, trotz seiner üblichen Einschränkungen. In der 23. Minute bezahlte er einen groben Fehler zum Glück nicht teuer, als er seinem Gegenspieler nicht folgte, der schon zum Abschluss ansetzen wollte. In der zweiten Halbzeit rettete er mehrmals in höchster Not, die wichtigsten Szenen in der 60. und 81. Minute bei gegnerischen Abschlüssen.
Juan Arrayago (5): Mit mehreren Fehlern, wie in der 60. Minute, als er den Innenverteidiger aus den Augen verlor, der dadurch frei stand. Trotzdem erfüllte er seine Aufgabe und sammelt weiter wertvolle Erfahrung. Er gewann mehr Duelle, als er verlor, und das ist nicht wenig.
Facundo Zabala (4): Schwaches Spiel des Außenverteidigers, der viele Duelle verlor, was bei ihm eher ungewöhnlich ist.
Iván Marcone (5): Er hatte einige gute Phasen und mehrere Ballgewinne, spielte aber sehr tief, und das ist für die Mannschaft nie gut.
Pérez Curci (5,5): Wie immer beteiligt er sich nur wenig, ist dann aber sehr produktiv. Denn er hat viel Übersicht und weiß, was er tut, wie er mit dem Pass auf Godoy vor dem Tor bewies.
Maximiliano Meza (6): Seit seiner Rückkehr wirkt er in guter Form, und heute hat er das gezeigt. In der 20. Minute bekam er links die Chance zum Abschluss, doch sein Schuss wurde geblockt. Zwei Minuten später versuchte er frei vor dem Torwart, den Ball über ihn zu lupfen, doch Aguerre blieb Sieger. Großer Pass in der 47. Minute, mit dem er Tempone allein vor dem Tor stehen ließ. Er zog die Fäden und spielte als Sechser, während Marcone zwischen die Innenverteidiger rückte. Inmitten so viel Mittelmaß ist Meza in dieser Mannschaft eben Meza...
Santiago Montiel (6): Er beeinflusste den Spielverlauf mit positiven Aktionen. An den Chancen in der 20. und 22. Minute war er beteiligt, erst mit einer Verlagerung und danach mit einem Ballgewinn samt Pass. Er versuchte es mit einem halben Fallrückzieher, der misslang. In der 69. Minute arbeitete er stark nach hinten und rettete, indem er den Abschluss des Gegners blockte. Vier Minuten später war er erneut bereit, das zu wiederholen, als er bei einem gefährlichen Angriff zurückarbeitete und damit Einsatz zeigte.
Matías Abaldo (4): Schwache Leistung des Uruguayers, abgesehen von einigen interessanten Aktionen. Er sorgte nicht für echte Gefahr.
Felipe Tempone (3): Über das Spiel des Jungen zu sprechen, ist schwierig, denn heute hatte er tatsächlich viele Möglichkeiten, und die Realität ist, dass er sie alle vergab. Seine erste Chance hatte er in der 3. Minute, erwischte den Ball im Strafraum nach dem Aufspringen aber schlecht. Bei der wegen Abseits aberkannten Szene schob er den Ball ins Tor. Und in der 22. Minute brauchte er bei der klarsten Chance der ersten Halbzeit zu lange für den Abschluss. In der 47. Minute setzte Meza ihn allein vor den Torwart, doch auch wenn der Abschluss schwach war, gebührt Aguerre Anerkennung für die Parade. Danach schoss er in der 71. Minute nach einer Flanke von Palais weit drüber, und eine Minute später stand er nach einem Fehler im Spielaufbau erneut frei, schoss aber genau dorthin, wo der Torhüter stand.
Josías Palais (5): Er kam in der 70. Minute für Abaldo. Eine Minute später kam er bis zur Grundlinie durch und flankte auf Tempone, der dadurch frei stand. Er hatte links ein paar gute Aktionen und behauptete den Ball.
David Martínez (4,5): Ebenfalls in der 70. Minute kam er für Meza. Zwar brachte er uns im Mittelfeld mehr Zweikampfstärke, doch das reichte weder, um das Spiel zu kontrollieren und weniger zu leiden, noch, um zu kontern.
Ramiro Martino: Er kam in der 85. Minute für Montiel, um weiter vorne als linker Verteidiger zu spielen. Er war nur wenig ins Spiel eingebunden.
Franco Calderón: Er feierte ebenfalls in der 85. Minute sein Debüt, für Godoy, um die Position hinten rechts zu besetzen und das Spiel über die Zeit zu bringen.
Luciano Cabral: Er bestritt die Schlussminuten für Curci und hatte noch eine Chance. Sein Schuss wurde jedoch von einem Gegenspieler abgefälscht.
Jadson Viera: Seine Mannschaft gewann zum ersten Mal und holte drei sehr wichtige Punkte. Es war kein gutes Spiel, und nach der Führung zeigten die Mannschaft auf dem Platz und er von der Bank nur noch die Absicht, das Ergebnis zu halten. Die Wahrheit ist, dass die Heimmannschaft nur wegen mangelnder Effizienz nicht ausglich, denn sie hatte viele Annäherungen, einige davon wurden in höchster Not von Fedorco und Montiel geklärt. In diesem Kontext ist das wie Wasser in der Wüste, in einem anderen, idealen Kontext wäre es ein dürftiger Sieg.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































