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·21. Februar 2026
Die TSG Hoffenheim offenbart eine erstaunliche Parallele zum 1. FC Köln

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Simon Bartsch
21 Februar, 2026
Der FC hat unter der Woche auf die Schwäche bei den Standards reagiert und Hannes Dold von seinen Aufgaben als Standard-Coach entbunden. Dabei handelt es sich nicht um eine Baustelle, die es nur beim FC gibt.

Hoffenheim im Duell gegen die Bayern vor einer Ecke (Foto: Sebastian Wiedmann / Getty Images)
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14 Gegentreffer waren dann am Ende doch zu viel. Hannes Dold wurde von der Aufgabe des Standard-Trainers entbunden. Lukas Kwasniok erklärte am Donnerstag die Maßnahme, deutete an, dass man in Teilen das Vertrauen verloren habe. Schon in den vergangenen Spielen mussten die weiteren Co-Trainer ab und an aushelfen und das offenbar erfolgreich. „Man muss einfach sagen in der Rückserie haben wir noch kein Standard Gegentor nach Ecken bekommen und das ist glaube ich schon auch etwas, wo eine Verbesserung herbeigeführt worden ist“, sagte Kwasniok. Und die Gefahr vor weiteren Ecken-Gegentreffern hält sich im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim auch ein wenig in Grenzen. Zumindest nach der Statistik. Zwar spielt Hoffenheim aktuell die beste Saison der Vereinsgeschichte, das bedeutet aber nicht, dass die Sinsheimer keine Schwächen hätten.
Eine dürfte den FC-Fans durchaus bekannt vorkommen, denn die TSG hat am vergangenen Wochenende das erste Mal in dieser Saison nach einer Ecke getroffen. Ozan Kabak köpfte den Ball ins Netz. Nur Werder Bremen ist bislang ohne Treffer nach einer Ecke, neben Hoffenheim waren vor dem 23. Spieltag Köln, der Hamburger SV und der 1. FC Heidenheim nur einmal erfolgreich. Allerdings haben die Sinsheimer im Gegensatz zu den Abstiegskandidat insgesamt acht Mal mit dem ruhenden Ball getroffen, bei den Keller-Kindern sind es maximal vier. Auf der anderen Seite erhielt Hoffenheim im Vergleich zum FC viele Eckbälle, kommt auf 110 Versuche (Platz sieben), die Kölner auf 92 (Platz 16). Damit kommt die TSG hinter Werder auf die zweitschlechteste Quote der Liga.
Allerdings bietet sich nicht nur für die Mannschaft aus dem Kraichgau am Samstag die große Möglichkeit, die Bilanz ordentlich aufzupolieren. Denn wie der FC ist auch Hoffenheim erstaunlich anfällig bei gegnerischen Standards. Wie berichtet kommen die Kölner bereits auf 14 Gegentreffer nach einem ruhenden Ball. Keine andere Mannschaft muss nach Standards so oft hinter sich ins eigene Netz greifen. Hinter dem FC Augsburg (12) und Bayer Leverkusen (11) folgt eben Hoffenheim auf Rang vier. Zehn Gegentore kassierte das Team von Christian Ilzer eben nicht aus dem Spiel heraus, immerhin vier nach einem Eckball. „Schlechter“ sind nur Mainz, Freiburg (je 5) und eben der FC (7).









































