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·14. September 2026

Diese 8 Neulinge sollte Klopp ins DFB-Team berufen

Artikelbild:Diese 8 Neulinge sollte Klopp ins DFB-Team berufen

Am Donnerstag, den 17. September ist es soweit: Dann gibt Jürgen Klopp seinen ersten Kader als Bundestrainer bekannt. Logisch, dass jeder deutsche Fußballfan mit Spannung auf die Nominierungen des neuen Hoffnungsträgers schaut.

Nach vielen enttäuschenden Jahren wird es Zeit für einen Umbruch. Also einen richtigen Umbruch. Und nicht diesen halbgaren Umbruch, den Julian Nagelsmann irgendwie angestoßen, aber dann doch nicht wirklich durchgezogen hat.


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Insofern ist die Erwartung an Klopp, dass er auch einige neue Gesichter ins DFB-Team beruft. Spieler, die bislang ohne Länderspiel sind, aber das Zeug haben, langfristig eine Rolle in unserer Nationalmannschaft zu spielen. Wir zeigen Spieler, denen Klopp zu ihrem Debüt verhelfen sollte:

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Said El Mala | DeFodi Images/GettyImages

Klar, der erste Name, der jedem Fan hier einfällt, ist der von Said El Mala. Der Shootingstar des 1. FC Köln durfte unter Julian Nagelsmann tatsächlich noch kein einziges Mal mit dem Bundesadler auflaufen – wirklich ein Rätsel, wie der Bundestrainer einen Bogen um El Mala gemacht hat. Dabei bringt El Mala mit seinen erfrischenden Dribblings und seinem Speed Eigenschaften mit, die es im DFB-Kader kaum gibt. Es ist quasi ein No-Brainer, dass Klopp auf den 20-Jährigen baut.

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Finn Jeltsch | THOMAS KIENZLE/GettyImages

Ein weiterer 20-Jähriger, der mittelfristig eine große Rolle im DFB-Team spielen dürfte, ist Finn Jeltsch. Der Verteidiger des VfB Stuttgart bringt eine ordentlich Geschwindigkeit mit, verfügt dazu über ein gutes Passspiel und die nötige Zweikampfstärke. Kurzum: ein moderner Verteidiger, der hinter Jonathan Tah, Waldemar Anton und Nico Schlotterbeck prima reifen kann.

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Dzenan Pejcinovic | Vitalii Kliuiev/GettyImages

Ein weiterer Stuttgarter, der auf seine erste Nominierung hoffen darf, ist Dzenan Pejcinovic. Nach einer persönlich guten Saison beim VfL Wolfsburg legte der VfB immerhin 25 Millionen Euro für die Sturmkante auf den Tisch. Mit einem Dreierpack im DFB-Pokal zeigte Pecjinovic auch prompt seine Qualitäten.Der gebürtige Münchner verkörpert einen klassischen Neuner, der dem DFB-Team in den letzten Jahren gefehlt hat. Kopfballstark und mit einem guten Durchsetzungsvermögen ausgestattet, wäre Pejcinovic eine sinnvolle Ergänzung für den deutschen Kader.

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Nicolo Tresoldi | DeFodi Images/GettyImages

Ein weiterer spannender Angreifer fürs DFB-Team ist Nicolo Tresoldi, der mittlerweile seine Brötchen bei Club Brügge verdient und dort auch schon Champions-League-Erfahrung sammeln durfte. Der 22-Jährige ist ein ziemlich kompletter Stürmer, der für die deutsche U21-Auswahl immerhin zwölf Mal knipsen konnte (bei 24 Länderspielen). Es wird also Zeit, dass Tresoldi sich auch im A-Team beweisen darf.Doch aufgepasst: Auch Italien buhlt um den Torjäger. Schon allein deshalb sollte Klopp nicht mehr Zeit verlieren und Tresoldi berufen!

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Brajan Gruda | DeFodi Images/GettyImages

Mit seinem Wechsel von Mainz zu Brighton erlebte Brajan Gruda einen Karriereknick. Doch seitdem er bei RB Leipzig aufläuft, kann der Mittelfeldspieler seine Qualitäten wieder regelmäßiger abrufen. Gruda ist ein technisch feiner Kicker, der sich aber auch für die Drecksarbeit nicht zu schade ist und stets hohen Einsatz zeigt. Bei seiner Verpflichtung von RBL dürfte auch Klopp, damals noch in Diensten von Red Bull, etwas zu sagen gehabt haben.

Philipp Treu

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Philipp Treu | DeFodi Images/GettyImages

Welche Position ist die größte Baustelle des DFB-Teams? Richtig: Rechtsverteidiger! Also ist es nur logisch, dass wir uns auch dort neue Gesichter wünschen. Wir werfen mal Philipp Treu in den Raum.Der 25-Jährige war im Sommer 2025 vom FC St. Pauli zum SC Freiburg gewechselt und hat sich dort als Stamm-Rechtsverteidiger festgespielt. Treu ist zwar nicht mehr der Allerjüngste und wäre gewissermaßen ein Spätstarter auf Länderspielebene. Aber defensiv ist Treu unheimlich solide – mehr braucht es doch erstmal gar nicht nach so vielen gescheiterten Experimenten hinten rechts.

Merlin Röhl

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Merlin Röhl | Michael Regan/GettyImages

Eine weitere Option für die Rechtsverteidiger-Position ist – na? Richtig, Merlin Röhl. Da wärt ihr sicher nicht drauf gekommen, oder? Doch der gelernte Mittelfeldspieler, der 2025 vom SC Freiburg zum FC Everton gewechselt ist, hat sich bei den Toffees als Rechtsverteidiger festgespielt. Mit einer Körpergröße von 1,92 Meter ist das nicht unbedingt die Rolle, die man für Röhl vorsehen würde. Aber es scheint ganz gut zu klappen. Warum also nicht auch im DFB-Team?

Tom Bischof

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Tom Bischof | S. Stingl/GettyImages

Technisch gesehen ist Tom Bischof kein Neuling, weil er bereits ein Länderspiel absolviert hat. Wir führen ihn trotzdem auf, weil er zumindest ein gefühlter Neuling ist. Den Bayern-Profi hatte Nagelsmann auch viel zu lange ignoriert... hoffentlich ändert sich das unter Klopp.

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