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·26. September 2026

Dieser Deal könnte Eintracht Frankfurt 30 Millionen bringen – eine Hürde bleibt

Artikelbild:Dieser Deal könnte Eintracht Frankfurt 30 Millionen bringen – eine Hürde bleibt

Jean-Mattéo Bahoya ist derzeit von Eintracht Frankfurt an Leeds United ausgeliehen. Damit aus dem Leihgeschäft eine feste Verpflichtung wird, fehlt dem Premier-League-Klub offenbar noch eine klare Anzahl an Pflichtspieleinsätzen.

Kaufpflicht greift nach zehn Einsätzen

Nach Informationen der Bild ist im Deal zwischen Eintracht Frankfurt und Leeds United eine Kaufpflicht verankert. Diese soll greifen, sobald Bahoya insgesamt zehn Pflichtspiele für die Engländer absolviert hat.


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Bislang kam der Franzose erst einmal zum Einsatz. Damit fehlen noch neun weitere Partien, ehe der Transfer automatisch dauerhaft werden würde.

Für Frankfurt wäre das finanziell interessant. Im Fall einer festen Verpflichtung soll Leeds eine Ablöse von 30 Millionen Euro zahlen.

Eintracht sichert sich zusätzliche Beteiligung

Neben der möglichen Ablösesumme hat sich die Eintracht offenbar noch eine weitere Einnahmequelle gesichert. Dem Bericht zufolge wäre Frankfurt bei einem späteren Weiterverkauf von Bahoya mit 15 Prozent beteiligt.

Der Flügelspieler war 2024 für acht Millionen Euro von Angers SCO nach Frankfurt gewechselt. Sollte die Kaufpflicht bei Leeds ausgelöst werden, würde die Eintracht damit einen deutlichen Gewinn erzielen.

Noch ist dieser Fall allerdings nicht eingetreten. Entscheidend ist zunächst, ob Bahoya in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig eingesetzt wird und die Marke von zehn Pflichtspielen erreicht.

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