VfB-exklusiv
·12. April 2026
Disziplinierter 4:0 Sieg – doch das störte Sebastian Hoeneß

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Der VfB gewinnt 4:0 gegen den Hamburger SV
Die Konkurrenz in Leverkusen und Leipzig hatte vorgelegt, der VfB musste, wollte er dick im Rennen um die begehrten Champions League Plätze bleiben, gegen den HSV nachlegen. Die Schwaben ließen von Beginn an keine Zweifel daran, war das Spiel gewinnen will. Sie waren klar in den Aktionen und legten durch Angelo Stiller vor. Kritik kam nach dem Spiel vom Trainer, als man dem HSV ein, zwei Konter zuließ, die, besser ausgespielt, auch durchaus zu Toren führen könnten. Doch Hamburg war zu unkonzentriert und so legte Chris Führich mit dem zweiten Treffer nach. Bereits zur Pause hätte der VfB höher führen können. Das störte Sebastian Hoeneß, dass man trotz eines am Ende souveränen und disziplinierten Spiel, zu wenig Tore geschosssen hatte. Für ihn überwiegt allerdings selbstverständlich das gute Spiel und der klare Sieg. Auch im zweiten Durchgang war einiges geboten. Maximilian Mittelstädt holte den Hammer raus und traf zum 3:0. Ermedin Demirovics Tor wurde wegen Abseits aberkannt. Deniz Undav, der laut seinem Coach immer Tore schießen will, scheiterte beim Elfmeter. Hoeneß gab zu Protokoll, dass Mittelstädt ihm überlassen hatte. Dass es doch noch einen vierten Treffer gab, war dem eingewechselten Bilal El Khannouss zu verdanken, der einen Ball unter die Latte schlenzte. Am Ende war der Sieg auch in der Höhe verdient, von Hamburg kam vor allem im zweiten Durchgang viel zu wenig. Der VfB damit vor dem Spiel in München auf Platz drei, punktgleich mit Leipzig. Einziger Wehrmutstropfen, Undav fehlt wegen seiner fünften gelben Karte bei den Bayern.
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