talkJuve
·6. September 2026
Douglas Costa verrät, wie Alex Sandro seinen Wechsel zu Juventus auslöste

In partnership with
Yahoo sportstalkJuve
·6. September 2026

Juventus verpflichtete Douglas Costa 2017 vom FC Bayern München zunächst auf Leihbasis, bevor der Wechsel am Ende der Saison 2017/2018 dauerhaft gemacht wurde.
Allerdings war der Flügelspieler schon früher wegen eines Wechsels zu den Bianconeri angesprochen worden und sagte dem damaligen Klubdirektor Andrea Agnelli zunächst, dass er sich beim FC Bayern München wohlfühle.
Nachdem Max Allegri Costa in der Champions League erlebt hatte, war er der Meinung, dass der Brasilianer gut in sein System passe, und wollte ihn nach Turin holen. Costa blieb zu diesem Zeitpunkt jedoch noch bei Bayern, weshalb Juventus warten musste, bevor der Wechsel abgeschlossen werden konnte.
Viel später führte Costa ein Gespräch mit seinem Freund Alex Sandro, der bei Juventus als Stamm-Linksverteidiger spielte. Sandro teilte den Bianconeri mit, dass Costa nun bereit sei zu kommen, wodurch der Klub seinen Vorstoß starten konnte.
Costa erreichte anschließend große Erfolge mit den Bianconeri, bevor er 2022 freigestellt wurde. Obwohl er den Klub später verließ, erinnert sich der Brasilianer weiterhin an die Alte Dame als einen der wichtigsten Vereine seiner Karriere.
Sein letztlicher Wechsel wurde von seinem Wunsch beeinflusst, regelmäßig zu spielen und seinen Platz im brasilianischen Kader für die Weltmeisterschaft zu sichern. Die Situation bei Bayern hatte sich nach der Ankunft von Ancelotti verändert, was Costa dazu brachte, einen Wechsel in Erwägung zu ziehen.
Der Flügelspieler hat nun daran erinnert, wie sein Gespräch mit Sandro den Transfer ins Rollen brachte. Sein ehemaliger Teamkollege spielte eine wichtige Rolle dabei, Juventus wissen zu lassen, dass Costa bereit war, den Wechsel zu vollziehen.

(Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Costa erklärte die Situation und verriet, wie Sandro die Juventus-Führung über seine Bereitschaft informierte, sich dem Klub anzuschließen. Er sagte via Tuttojuve:
„Guardiola hatte Bayern verlassen und Ancelotti war gekommen. Er wollte sich lieber auf Robben und Ribery konzentrieren, während ich zur Weltmeisterschaft wollte und Spielpraxis brauchte, und das habe ich ihm auch gesagt. Er wollte nicht, dass ich gehe, aber er sagte mir, dass ich am Ende der Saison frei wäre zu gehen. Ich erzähle euch das, weil es Alex Sandro selbst war, dort in Australien, der mich fragte, ob ich zu Juve gehen wolle. Ich sagte ja, und er informierte Paratici, der wiederum meinen Berater kontaktierte.“
Costas Rückblick zeigt, wie ein Gespräch mit Alex Sandro Juventus half, einen Transfer abzuschließen, der zunächst unwahrscheinlich erschienen war. Der Brasilianer bekam schließlich seine Chance in Turin und erlebte dort eine wichtige Zeit bei den Bianconeri.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live


Live





































